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·27. August 2026

Wahis Liebeserklärung an Nizza, Straßburg kauft in Sevilla ein

Artikelbild:Wahis Liebeserklärung an Nizza, Straßburg kauft in Sevilla ein

Zwei Vereine, zwei Nachrichten. In Nizza hat Elye Wahi seinem neuen Klub eine mindestens originelle Liebeserklärung gemacht. In Straßburg bleibt man auf dem Transfermarkt weiter aktiv, mit einer angekündigten Einigung für einen jungen Flügelspieler des FC Sevilla. Ein Überblick.

Elye Wahi genießt seine Rückkehr sichtlich. Der Stürmer kehrte in diesem Sommer auf Leihbasis von Eintracht Frankfurt zu OGC Nizza zurück und fand die Côte d’Azur in ausgelassener Stimmung wieder: Am Flughafen wurde er von zahlreich erschienenen Fans wie ein echter Rockstar empfangen, um sein Comeback zu feiern. Eine Leidenschaft, die der Torjäger offenbar hundertfach zurückgibt. Als er nach den Gründen für seine Entscheidung gefragt wurde, lieferte er eine ebenso unerwartete wie köstliche Antwort und verglich seine Geschichte mit dem Gym mit Liebe auf den ersten Blick.


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„Wenn ich ein Mädchen anschaue, ist es Liebe auf den ersten Blick, genau das ist mit dem OGC Nizza passiert“, sagte der Angreifer und spann die Metapher weiter. Der Zeitung L'Équipe erzählte er mit einem Augenzwinkern von seinen ersten Momenten im Verein: „Als ich gelandet bin, bin ich auf die Toilette gegangen und habe Geräusche gehört.“ Bevor er abschloss: „Als ich zurückkam, habe ich zwei oder drei Blicke gesehen und sofort verstanden.“ Eine mindestens originelle Aussage, die die entschlossene Mentalität eines Spielers zeigt, der nach einer schwierigeren Zeit in Deutschland unbedingt erfolgreich sein will.

Straßburg geht in Sevilla einkaufen

Tapetenwechsel in Straßburg, wo das Transferfenster die Schlagzeilen bestimmt. Der RCSA hat offenbar noch nicht sein letztes Wort gesprochen. Nachdem der elsässische Klub in diesem Sommer für fast 170 Mio. Euro verkauft hat, hat er bereits rund 70 Mio. Euro in den Kader reinvestiert, mit den Verpflichtungen von Coulibaly, Sousa, Ortega, Mitchell, Baldé, Reyna, Kellyman, Candido, Del Blanco und Brantlind. Eine massive Transferpolitik, ganz im Sinne der Strategie eines Klubs, der zahlreiche Wetten auf junge Spieler eingeht, aber noch nicht ganz leistungsfähig ist. Die Liste könnte in den allerletzten Tagen des Transfermarkts noch länger werden.

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Laut El Chiringuito sollen sich Straßburg und der FC Sevilla tatsächlich auf den Transfer von Oso für rund 10 Mio. Euro geeinigt haben. Es fehle nur noch das grüne Licht des Spielers, um den Deal abzuschließen. Der 23-jährige spanische Linksaußen, der seit Januar dieses Jahres zum Profikader des andalusischen Klubs gehört, besitzt einen Vertrag, der nur noch ein Jahr läuft, was den moderaten Preis erklärt. Nach einem guten Saisonstart in La Liga (ein Tor und eine Vorlage in zwei Spielen) würde er auf der linken Seite für Durchschlagskraft sorgen. Ein weiterer Neuzugang, der – falls das noch nötig wäre – die unglaubliche Aktivität der Elsässer auf diesem Transfermarkt bestätigt.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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