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·26. Februar 2026

"War eine harte Zeit für mich": Emreli will beim FCK angreifen

Artikelbild:"War eine harte Zeit für mich": Emreli will beim FCK angreifen

Gegen Preußen Münster feierte nach zehn Wochen sein Comeback beim 1. FC Kaiserslautern. Nach einer schwierigen Anfangsphase will der der Sommer-Neuzugang nun bei den Pfälzern angreifen.

"Meine Motivation steht bei 100 Prozent"

Elf Mal traf Mahir Emreli in 25 Partien für den 1. FC Nürnberg. Beim 1. FC Kaiserslautern ist der Sommer-Neuzugang in der 2. Bundesliga bislang noch torlos – und kommt zudem erst auf fünf Einsätze. Dabei war Emreli gemeinsam mit Ivan Prtajin als das neue Sturmduo eingeplant. Doch für den Aserbaidschaner entwickelte sich die Zeit auf dem Betzenberg zur Geduldsprobe: Zunächst fiel er verletzt aus, anschließend kam es zum Zerwürfnis mit Trainer Torsten Lieberknecht, Emreli saß wochenlang auf der Tribüne. Kaum war er wieder begnadigt, folgte die nächste Verletzung. Beim 3:2-Auswärtssieg in Münster feierte der 28-Jährige nun sein Comeback.


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Nach der Partie sagte Emreli: "Das Gefühl und diese Atmosphäre, wieder mit der Mannschaft zu reisen, ist für jeden Spieler toll. Es war eine harte Zeit für mich." Zunächst wolle er sich "bei allen bedanken, die mir in den letzten Monaten geholfen und mich in der Reha unterstützt haben“. Nun gehe es für ihn darum, weiter an seiner Form zu arbeiten, "aber ich brauche auch mehr Selbstvertrauen im Spiel". Dieses komme nur von Partie zu Partie: "Ich hoffe, dass ich mit jedem weiteren Spiel für die Mannschaft nützlicher und hilfreicher werde. Ich fühle mich jetzt zu 85 bis 90 Prozent wieder fit – und meine Motivation steht bei 100 Prozent."

Die große Chance für Emreli?

Seine Chancen auf weitere Einsätze stehen zumindest nicht schlecht. Mit Prtajin und Mergim Berisha fallen aktuell zwei Angreifer aus. Der Neuzugang von der TSG 1899 Hoffenheim ist erst in dieser Woche wieder in Teile des Mannschaftstrainings eingestiegen. Norman Bassette durfte sich in Münster zwar über sein erstes Tor freuen, hat in Sachen Chancenverwertung jedoch weiterhin deutliches Steigerungspotenzial.

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