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·16. März 2026

War vor Ort: Ter Stegen durfte nicht an Barça-Präsidentenwahl teilnehmen

Artikelbild:War vor Ort: Ter Stegen durfte nicht an Barça-Präsidentenwahl teilnehmen

Barça war am Sonntag komplett im Wahlmodus – auch Marc-André ter Stegen wollte an der Präsidentenwahl seine Stimme abgeben. Dem ehemaligen Kapitän wurde das Voting allerdings verwehrt.

Beim FC Barcelona kam es am Sonntag zum großen Showdown zwischen Joan Laporta und seinem Herausforderer Víctor Font. Auch Marc-André ter Stegen war in einem Wahllokal vor Ort, durfte seine Stimme allerdings nicht abgeben.


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Laut Sport war ter Stegen nicht wahlberechtigt, da er bei der Mitgliedererfassung des Vereins nicht anwesend war. Der 33-Jährige war infolgedessen offenbar im Wählerverzeichnis des Vereins nicht aktualisiert worden.

Der gebürtige Mönchengladbacher verbrachte sogar einige Zeit mit seinen Beratern damit, das Problem zu lösen – und prüfte entsprechende Unterlagen. Aber vergeblich.

Ter Stegen ist bis zum Rest der laufenden Saison an den Ligakonkurrenten Girona verliehen, kann diesem aufgrund einer schweren Verletzung allerdings nicht helfen. Zuvor war ter Stegen nur in zwei Spielen zum Einsatz gekommen.

Laporta ist übrigens wiedergewählt worden und bleibt somit bis 2031 an der Spitze der Blaugrana. Rund 42 Prozent der Barça-Mitglieder gaben ihre Stimme ab – das entspricht 48.480 Wählenden. Laporta sicherte sich 68,18 Prozent der Stimmen, Font erhielt 29,78 Prozent. Laporta wird seine Amtsgeschäfte im Juli wieder aufnehmen.

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