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Matti Peters·23. Februar 2026
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Matti Peters·23. Februar 2026
Eintracht Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hat die Niederlage gegen den FC Bayern differenziert eingeordnet. Vor allem die erste Halbzeit bereitete dem 43-Jährigen Sorgen.
"Man muss schon sagen, dass wir in der ersten Halbzeit Schwierigkeiten hatten. Die Bayern waren sehr dominant und wir hatten zu viele einfache Fehler und Ballverluste“, erklärte Krösche. Dennoch seien die ersten beiden Gegentore nach einem zweiten Ball und einer Standardsituation gefallen. "Danach war es wichtig, erstmal mit einem 0:2 in die Pause zu gehen."

Nach dem Seitenwechsel präsentierte sich die Eintracht deutlich verbessert. "In der zweiten Halbzeit haben wir es deutlich besser gemacht, haben besser Fußball gespielt und waren mutiger. Die Einwechslungen haben nochmal richtig Schwung gebracht", so Krösche. Dabei sei sichtbar geworden, "was uns in den vergangenen Wochen und Monaten ein ums andere Mal gefehlt hat".
Gleichzeitig räumte der Sportvorstand ein, dass die Bayern nach der Pause etwas Tempo herausgenommen hätten, jedoch weiterhin zu Chancen kamen. Besonders Torhüter Kaua Santos habe sich dabei ausgezeichnet und mehrere Möglichkeiten stark pariert.
Unterm Strich bewertet Krösche vor allem die zweite Halbzeit positiv: "Insgesamt war die zweite Halbzeit ein Schritt nach vorne." Trotz der Niederlage sieht die Eintracht-Führung also Anzeichen einer Entwicklung – nun gilt es, diese über die volle Spielzeit zu bestätigen.
📸 Alex Grimm - 2024 Getty Images









































