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·28. August 2026

Warten auf den BVB? Bundesliga-Star lehnt Türkei-Transfer ab

Artikelbild:Warten auf den BVB? Bundesliga-Star lehnt Türkei-Transfer ab

Nicht RB Leipzig und auch nicht Galatasaray Istanbul – aber vielleicht Borussia Dortmund? Fisnik Asllani soll einen Wechsel in die Türkei abgelehnt haben, womöglich weil er weiterhin auf ein Angebot des BVB hofft.

Zum Bundesliga-Auftakt gegen den 1. FC Köln (Samstag, 15.30 Uhr) wird Fisnik Asllani der TSG Hoffenheim laut Cheftrainer Christian Ilzer nicht zur Verfügung stehen. Doch unter Umständen könnte der Stürmer überhaupt nicht mehr für die TSG auflaufen, ein Abgang in den kommenden Tagen bis zum Deadline Day scheint noch immer möglich zu sein.


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BVB-Flirt Asllani sagt Galatasaray Istanbul wohl ab

In die Süper Lig möchte Asllani aber offenbar nicht wechseln. Laut einem Bericht der Bild hat der 24-Jährige einen Transfer zum türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul abgelehnt. Dass Asllani grundsätzlich offen für eine Luftveränderung wäre, zeigt der kürzlich gescheiterte Wechsel zu RB Leipzig.

Alle Parteien waren sich bereits einig, RB zog die Ausstiegsklausel in Asllanis Vertrag und war bereits in Leipzig beim Medizincheck. Vor Ort hatten die Ärzte allerdings medizinische Bedenken, weshalb Asllani nach Sinsheim zurückkehrte und ein Wechsel scheiterte. Seitdem befindet sich der gebürtige Berliner im Wartestand.

Grundsätzlich sind die Vorzeichen klar: Asllani besitzt noch einen bis 2029 gültigen Vertrag, die Ausstiegsklausel, die ihm einen Wechsel für rund 25 Millionen Euro ermöglicht hätte, ist inzwischen abgelaufen. Insofern müsste sich der potenziell aufnehmende Verein mit der TSG auf eine Ablöse einigen. Ein Kandidat, der in Frage kommt, ist wohl weiterhin Borussia Dortmund.

Falls Silva geht: Wird Asllani zum BVB nochmal heiß?

Die Westfalen galten schon vor dem geplatzten RB-Transfer als interessiert – und sollen es der Bild zufolge auch weiterhin sein. Sollte beispielsweise Fabio Silva den BVB bis zum 1. September noch verlassen – allen voran in Spanien gibt es Interesse –, könnte Asllanis Name in Dortmund nochmal heiß diskutiert werden. Mit Ole Book ist dort der ehemalige Förderer des Stürmers in der Verantwortung.

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