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·24. August 2026
Warum die ASSE schon nach drei Spieltagen beeindruckt

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Nach den Siegen gegen Sochaux (0:3) und Clermont (3:1) setzt die ASSE ihre makellose Serie fort. Die Mannschaft von Ian Cathro zeigte gegen Grenoble eine starke und abgerundete Leistung (4:0). Hier sind die Erkenntnisse aus diesem neuen Erfolg.
Im dritten Pflichtspiel der Saison wollte die ASSE ihre ersten beiden Siege gegen Sochaux und dann Clermont bestätigen. Vor einem Geoffroy-Guichard, das noch teilweise geschlossen war, übernahm die Mannschaft von Ian Cathro schnell die Kontrolle über die Partie.
Die Verts machten bereits in der ersten Halbzeit den Unterschied. In der 13. Minute trat Jakob Breum eine Ecke perfekt an den zweiten Pfosten, wo sich Aron Csongvai in der Luft durchsetzte und per Kopf die Führung erzielte. Sechs Minuten später zahlte sich das Pressing von Saint-Étienne erneut aus. Csongvai eroberte den Ball, bevor Cardona für Ballo flankte, der per Kopf auf 2:0 erhöhte.
Der einzige Wermutstropfen dieser ersten Halbzeit: Breum musste in der 27. Minute verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Zuriko Davitashvili ersetzte ihn.
Kurz vor der Pause nutzte Cardona einen von Olliero abgewehrten Freistoß von Csongvai, um das dritte Tor für Saint-Étienne zu erzielen. Mit drei Toren Vorsprung hatte die ASSE die Partie praktisch schon entschieden.
Nach der Pause kontrollierten die Verts das Geschehen weiter. Vor allem Davitashvili und Duffus hatten mehrere Chancen, das Ergebnis noch deutlicher zu gestalten, zunächst jedoch ohne Erfolg.
Der Georgier fand schließlich in der 82. Minute die Lücke. Nach einem perfekt ausgespielten Doppelpass mit Boakye überwand Davitashvili Olliero mit dem rechten Fuß und erzielte das vierte Tor.
Trotz eines letzten akrobatischen Versuchs von Duffus änderte sich am Spielstand nichts mehr. Mit diesem 4:0-Erfolg bestätigt die ASSE ihren hervorragenden Saisonstart und feiert den dritten Sieg in Folge in der Ligue 2.
Die ASSE kann sich schon jetzt über den Einfluss ihrer Neuzugänge freuen. Gegen Grenoble brachte Aron Csongvai die Verts mit einem Kopfball nach einer Ecke perfekt in Führung und spielte auch beim dritten Tor eine wichtige Rolle. Ballo traf ebenfalls, während Jakob Breum vor seiner verletzungsbedingten Auswechslung sehr wertvoll war. Auch Sohaib Naïr findet seinen Platz in der Startelf an der Seite des Kapitäns Julien Le Cardinal. Der Ex-Spieler von Guingamp zeigte erneut eine solide Partie.
Diese neuen Gesichter bringen Frische und Effizienz in eine Mannschaft, die ihre Automatismen offenbar schon gefunden hat. Die Sommertransfers beginnen also bereits, ihre Wirkung zu entfalten. Nach drei Spieltagen haben sich mehrere Neuzugänge schon in der Startelf festgespielt und tragen maßgeblich zum perfekten Start der ASSE bei.
Erneut war Zuriko Davitashvili zur Stelle. Nach der Verletzung von Breum eingewechselt, brauchte der Georgier nicht lange, um auf sich aufmerksam zu machen. Er sorgte auf dem Flügel für viel Durchschlagskraft und setzte mit einem starken vierten Tor den Schlusspunkt der Partie.
Seine Fähigkeit, Gegenspieler auszuspielen und zu beschleunigen, bleibt eine wichtige Waffe für die ASSE. Vor allem zeigt sein Einsatz, dass er sich weiterhin voll mit dem Projekt von Saint-Étienne identifiziert.
Trotz Veränderungen und starker Konkurrenz in der Offensive bleibt Davitashvili ein entscheidender Faktor. Sein Tor gegen Grenoble belohnt einen dynamischen Auftritt und bestätigt, dass in dieser Saison weiter mit ihm zu rechnen sein wird, sofern er keinen Wechsel vollzieht.
Während das Transferfenster in gut einer Woche schließt, ist der ehemalige Bordeaux-Spieler aktuell weiterhin ein Spieler der ASSE. Trotz Abgangsgerüchten ist eine dritte Saison des Georgiers in der Loire keineswegs auszuschließen.
Drei Spiele, drei Siege. Die ASSE legt mit neun Punkten aus neun möglichen einen idealen Saisonstart hin. Nach Sochaux und Clermont bekam auch Grenoble die Stärke der Verts zu spüren. Das Interessanteste ist vielleicht die Art und Weise. Saint-Étienne übernahm früh die Kontrolle und verwaltete den Vorsprung anschließend souverän.
Der Mannschaftsblock wirkt bereits deutlich stimmiger und ist in der Lage, den Gegner dauerhaft unter Druck zu setzen. Die vier erzielten Tore sind der verdiente Lohn für diese kollektive Dominanz. Mit neun Punkten auf dem Konto und einer sehr positiven Tordifferenz hat die Mannschaft von Ian Cathro ihre Saison perfekt gestartet. Der Plan ist einfach: In einer Woche in Dijon genau so weitermachen.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.







































