Football Italia
·4. Juli 2026
Warum Inter bei Chelseas England-Verteidiger Chalobah vor Como liegt

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Trevoh Chalobahs Berater sind in Italien, um Gespräche mit Inter und Como zu führen, doch die jüngsten Updates deuten darauf hin, dass die Nerazzurri im Rennen um den englischen Nationalspieler von Chelsea im Vorteil sind. Hier ist der Grund.
Inter ist in diesem Sommer bereits sowohl Chelsea als auch Como begegnet: Die Westlondoner schnappten sich im Juni das italienische Talent Marco Palestra vor den Nerazzurri, und obwohl die Mannschaft von Cristian Chivu darüber nachgedacht hatte, die für den Rechtsverteidiger vorgesehenen Mittel stattdessen in Nico Paz zu investieren, hat sich der Argentinier erneut zu Como bekannt, zumindest für die Saison 2026/27.
Die drei Klubs sind nun erneut über Innenverteidiger Chalobah miteinander verbunden, an dem in diesem Sommer Berichten zufolge sowohl Como als auch Inter interessiert sind. Beide suchen vor ihren jeweiligen Champions-League-Kampagnen 2026/27 nach Verstärkungen für die Defensive.
Laut Berichten von Alfredo Pedullà hat Como bereits Gespräche mit Chelsea über eine mögliche Verpflichtung von Chalobah geführt, während der Corriere dello Sport berichtet, dass ein Angebot über 30 Mio. Euro inklusive Boni abgelehnt wurde. Inter und Como wissen beide, dass Chelsea ein Paket in Höhe von 35 Mio. Euro verlangt, davon mindestens 30 Mio. Euro als garantierte Ablöse.
Verschiedene Berichte legen nahe, dass Como diese Forderungen kurzfristig wohl nicht erfüllen wird, vor allem nach den 60 Mio. Euro für die erneute Verpflichtung von Nico Paz. Weitere 14 Mio. Euro flossen in die Verpflichtung von Kaiki, und Cesc Fabregas hofft, sich noch auf mehreren anderen Positionen zu verstärken, wodurch Chalobah allmählich etwas zu teuer wirkt.

ATLANTA, GEORGIA – 01. JULI: Trevoh Chalobah #12 aus England kommt vor dem FIFA-Weltmeisterschaft-2026-Sechzehntelfinale zwischen England und DR Kongo im Atlanta Stadium am 01. Juli 2026 in Atlanta, Georgia, im Stadion an. (Foto von Richard Pelham/Getty Images)
Inter hat derweil die 50 Mio. Euro, die man für Palestra auszugeben bereit war, noch nicht investiert, und da Denzel Dumfries für 20 Mio. Euro zu Real Madrid wechseln soll, sind die Mittel vorhanden, um eine Einigung mit Chelsea zu erzielen und möglicherweise auch mit Union Saint-Gilloise wegen Rechtsaußen Anan Khalaili.
Die jüngsten Updates von Calciomercato.com deuten darauf hin, dass Chalobahs Berater nach den jüngsten Gesprächsrunden der letzten Tage ebenfalls ihre „Zustimmung“ zu einem Wechsel zu Inter gegeben haben.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































