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·19. September 2026

Warum Liverpool den 75-Millionen-Pfund-Transfer absagte

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Warum Liverpool vom Transfer von Yankuba Minteh Abstand nahm

Liverpools Bemühungen um Yankuba Minteh waren offenbar deutlich weiter fortgeschritten als nur ein weiteres Sommer-Transfergerücht. Laut dem gambischen Journalisten Foday Manneh, der mit Sports Witness sprach, stand der Flügelspieler von Brighton an der Anfield Road fast ein Jahr lang ernsthaft auf dem Prüfstand.

Was den Transfer letztlich verhinderte, gibt einen interessanten Einblick in Liverpools Denkweise, insbesondere da der Klub versuchte, eine Offensive umzubauen, die bereits Mohamed Salah verloren hatte.


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Minteh als Salah-Nachfolger ausgemacht

Manneh sagt, dass Liverpools Interesse bereits im Oktober 2025 begann.

„Liverpools Interesse reicht bis in den Oktober 2025 zurück“, erklärte er.

„Liverpool war sehr interessiert und sah in ihm den potenziellen Ersatz für den abgewanderten Mo Salah.“

„Von diesem Moment an begann Liverpool, nach Salahs Ersatz zu suchen, und Yankuba war eines der Profile, die sie im Blick hatten.“

Dieser zeitliche Ablauf ist wichtig. Minteh war offenbar Teil eines geplanten Rekrutierungsprozesses und nicht jemand, den Liverpool erst entdeckte, als die bevorzugten Optionen wegfielen.

„Irgendwann zwischen Februar und März nahmen sie den ersten Kontakt mit dem Umfeld des Spielers auf, um ihr Interesse offiziell zu hinterlegen“, sagte Manneh.

Für Liverpool deutet das darauf hin, dass Monate voller Scouting, Analyse und Gespräche vergangen waren, bevor das Transferfenster in seine entscheidende Phase ging.

Brightons Bewertung erschwerte Liverpools Bemühungen

Dem Bericht zufolge bot Liverpool 60 Millionen Pfund, bevor Brighton signalisierte, dass man etwa 70 Millionen Pfund in Betracht ziehen würde, mit einer Frist bis zum 25. August.

„Ja, Brighton dachte an rund 70 Millionen Pfund“, sagte Manneh.

„Wenn Liverpool das damals hätte bieten können, hätten sie einen Verkauf des Spielers in Betracht gezogen.“

Liverpool hielt diese Frist nicht ein. Brighton erhöhte daraufhin seine Bewertung auf 80 Millionen Pfund, woraufhin Liverpool dem Klub von der Südküste mitteilte, „das ist zu viel und sie können 80 Millionen Pfund nicht erreichen, vor allem weil er verletzt ist“.

Diese Abfolge wirft zwangsläufig Fragen auf. Hätte Liverpool bei 70 Millionen Pfund entschlossener gehandelt, wäre Minteh vielleicht jetzt an der Anfield Road. Doch das Bild veränderte sich erheblich, nachdem sich der Flügelspieler eine Fußverletzung zuzog, die eine Operation erforderte.

Verletzung veränderte Liverpools Kalkulation

„Ich denke, die Verletzung war selbst in den letzten Stunden des Transfers die deutlich größere Sorge für Liverpool, nicht einmal mehr die Ablösesumme“, sagte Manneh.

„Sie prüften noch einmal: Der Spieler ist jetzt verletzt, wie schnell wird er zurückkommen und wann kann man wirklich mit ihm planen?“

„Das war die größte Herausforderung.“

„Es ging nicht mehr um den Preis, sondern um die Verletzung.“

Diese Vorsicht hat ihre Logik. Liverpool versuchte, eine enorm wichtige Offensivkraft zu ersetzen, und mehr als 70 Millionen Pfund für einen Spieler auszugeben, der voraussichtlich zwei bis drei Monate fehlen würde, hätte bedeutet, dass Andoni Iraola auf einen großen Neuzugang warten müsste, den er nicht sofort einsetzen kann.

Manneh glaubt, dass Liverpool den Transfer ansonsten vielleicht abgeschlossen hätte.

„Wenn es die Verletzung nicht gegeben hätte, wären die Reds bereit gewesen, ihr Angebot noch einmal zu erhöhen und dann auf den Spieler zu gehen, auch angesichts der Tatsache, dass sie auf dem Markt wohl keine viel bessere Option bekommen hätten.“

„Ich bin sicher, sie wären bei ihm auf 72 bis 75 Millionen Pfund gegangen, aber die Verletzung spielte eine riesige Rolle.“

Liverpools Interesse wirkt daher über diese erfolglose Sommerbemühung hinaus bedeutend. Minteh wurde früh identifiziert, es wurde Kontakt aufgenommen, und offenbar stand eine beträchtliche Summe zur Verfügung. Ob Liverpool zurückkehrt, sobald seine Fitness gesichert ist, könnte zu einer der spannenderen Transferfragen werden, die man weiterverfolgen sollte.

Unsere Sicht – Anfield Index Analyse

Aus Sicht eines Liverpool-Anhängers gibt es hier viel, worüber man nachdenken kann.

Das faszinierendste Element ist die Dauer von Liverpools Interesse. Wenn Minteh bereits seit Oktober 2025 als möglicher Salah-Nachfolger bewertet wurde, war das ganz klar ein Spieler, den das Rekrutierungsteam extrem hoch einschätzte.

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Foto: @LFC auf X

Natürlich wird es eine gewisse Frustration über die Phase bei 70 Millionen Pfund geben. Liverpool hatte offenbar die Möglichkeit, Brightons Bewertung vor Ablauf der Frist zu erfüllen, entschied sich dagegen und sah dann zu, wie die Situation komplizierter wurde. Die Anhänger haben in genug Transferfenstern erlebt, wie schnell Verhandlungsspielraum verschwinden kann.

Die Verletzung verändert das Gespräch allerdings erheblich. Irgendwo bei 75 Millionen Pfund für einen Flügelspieler zu zahlen, der sich von einer Operation erholt, wäre ein beträchtliches Risiko gewesen, besonders da Iraola Spieler brauchte, die sofort beitragen können.

Was als Nächstes passiert, sollte uns mehr verraten.

Wenn Minteh zurückkehrt, stark für Brighton spielt und Liverpool sein Interesse aufrechterhält, könnte daraus leicht eine Transfergeschichte werden, die wieder auflebt. Die Vorarbeit scheint erheblich gewesen zu sein, und der Spieler passte offenbar in das Profil, das Liverpool suchte.

Im Moment sieht es weniger so aus, als habe Liverpool sein Interesse an Minteh aufgegeben, sondern eher so, als hätten die Umstände den Abschluss des Transfers schwer zu rechtfertigen gemacht. Genau diese Unterscheidung macht seine Entwicklung bei Brighton besonders beobachtenswert.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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