Football Italia
·2. Juli 2026
Warum Lukaku Belgien den Elfmeter in Minute 125 Tielemans überließ

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Romelu Lukaku hat offen zugegeben, dass er sich „für solche schwierigen und entscheidenden Momente“ nicht bereit fühlt, nachdem er in Belgiens spätem 3:2-Sieg gegen Senegal bei der Weltmeisterschaft in der 125. Minute einen Elfmeter an Teamkollege Youri Tielemans abgegeben hatte.
Belgien lag am späten Mittwochabend gegen den AFCON-Finalisten Senegal mit zwei Toren zurück, traf aber zwischen der 86. und 89. Minute zweimal innerhalb von drei Minuten und brachte die Partie der Runde der letzten 32 in die Verlängerung, wobei Lukaku das erste Tor erzielte.
Dann bekamen die Belgier ganz am Ende der Verlängerung noch einen späten Elfmeter zugesprochen, den Tielemans cool in den oberen Winkel verwandelte.
Es gab lange Verzögerungen, weil Senegal gegen die Elfmeterentscheidung protestierte, und Lukaku hatte den Ball unter dem Arm nahe dem Elfmeterpunkt, während die Auseinandersetzungen um ihn herum weitergingen. Nach mehreren Minuten Wartezeit entschied er sich, den Ball an Teamkollege und Kapitän Tielemans abzugeben, damit dieser den entscheidenden Schuss ausführt.
Im Interview nach dem Schlusspfiff gab Lukaku zu, dass er sich nicht bereit fühlte, einen Schuss unter solch hohem Druck auszuführen.
„Ja“, antwortete Lukaku auf die Frage, ob er den Elfmeter schießen wollte, „aber mental bin ich nicht bereit für solche schwierigen und entscheidenden Momente, also überlasse ich es lieber Youri. Die Mannschaft steht über allem.“

SEATTLE, WASHINGTON – 01. JULI: Youri Tielemans #8 aus Belgien feiert mit Teamkollege Romelu Lukaku #9 nach dem zweiten Tor seiner Mannschaft während des FIFA-Weltmeisterschafts-Spiels der Runde der letzten 32 zwischen Belgien und Senegal im Seattle Stadium am 01. Juli 2026 in Seattle, Washington. (Foto von Emilee Chinn/Getty Images)
Er ist der Meinung, dass Belgien mit dem Sieg gegen Senegal eine der besten Mannschaften bei der Weltmeisterschaft 2026 bezwungen hat.
„Ich habe genug von solchen Spielen“, scherzte Lukaku nach dem Schlusspfiff. „Es war intensiv, aber wir haben Charakter und jede Menge Mut gezeigt. Solche Siege braucht man, damit eine Gruppe noch enger zusammenwächst. Das sind die schönsten Siege für uns und für die Fans.
„Senegal ist eine der besten Mannschaften bei diesem Turnier. Technisch, körperlich, taktisch war es wirklich schwierig. Aber am Ende kamen unser Teamgeist und unsere Intensität zum Vorschein.“
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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