The Peoples Person
·7. August 2026
Warum Marc Bernal wegen Barcelonas Rodri-Jagd bei Man United umdenkt

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Sollte Rodri Manchester City verlassen, würde er Manchester United die Transfer-Vorlage des Sommers liefern.
Es ist in diesem Sommer das am schlechtesten gehütete Geheimnis im Fußball: Manchester United wird seine Transferbemühungen darauf konzentrieren, sein Mittelfeldzentrum zu verstärken.
Casemiros Abgang, zusammen mit der Notwendigkeit, sich gegenüber Manuel Ugarte zu verbessern, hat den zwanzigmaligen englischen Meistern die Chance gegeben, ihr Mittelfeld zu erneuern.
Bis hierhin, so gut. United hat mit Youri Tielemans und Andrey Santos zwei technisch starke Mittelfeldspieler verpflichtet. Allerdings ist der Umbruch noch nicht abgeschlossen; ein dritter Mittelfeldspieler soll noch kommen.
Rodri hätte dieser dritte Neuzugang sein können, doch er ist nicht der Mann, den die Red Devils verfolgen. Sollte der Spanier stattdessen wie weithin erwartet nach Spanien zurückkehren, könnte er United unbeabsichtigt dabei helfen, ein Traumziel zu verpflichten.
Bis Donnerstag hieß es, Rodri werde zu Real Madrid wechseln. Dieser Transfer hätte Fragen über die langfristige Zukunft von Aurélien Tchouaméni im Bernabéu aufgeworfen, zumal bereits Behauptungen kursierten, dass die spanischen Giganten bei dem Franzosen Angebote in Betracht gezogen hätten, wäre nach ihrem erfolgreichen Vorstoß beim Etihad ein verlockendes Gebot eingegangen.
Tatsächlich wäre United wohl der Klub gewesen, der ernsthaft Geld für den Mittelfeldspieler bei Los Blancos auf den Tisch gelegt hätte, denn die Red Devils sind verrückt nach Tchouaméni und hätten Madrids Entschlossenheit sicher auf die Probe gestellt.
Doch gerade als die United-Fans hofften, dass sich alles fügt, änderte sich das Bild. Am Donnerstag wurde bekannt, dass Rodri nicht mehr nach Madrid wechselt; stattdessen sieht es nun danach aus, dass der City-Mittelfeldspieler nach Katalonien geht, wobei an einem Wechsel zu Barcelona gearbeitet wird.
Der spanische Meister hatte Gespräche mit dem einstigen Ballon-d’Or-Gewinner aufgenommen, und er hatte einem Wechsel zugestimmt; Berichten zufolge war er bereit, José Mourinhos Projekt zugunsten von Hansi Flicks Vorhaben eine Absage zu erteilen.
Auch wenn dieser Wandel Uniteds Hoffnungen auf Tchouaméni zunichtemacht, könnte er dennoch die Tür für ein anderes Top-Ziel im Mittelfeld öffnen.
Vor einiger Zeit soll INEOS bei den Verhandlungen über den festen Transfer von Marcus Rashford zu Barcelona die Katalanen gebeten haben, das Mittelfeld-Juwel Marc Bernal als Teil des Deals einzubeziehen. Bernal lehnte den Wechsel ab und zog es vor, seine Chancen in Barcelona zu nutzen.
So talentiert er auch ist, Bernal entwickelt sich zu einem jener modernen Sechser, die das Tempo hervorragend kontrollieren, den Ball unter Druck präzise verteilen und mit ihren natürlichen linksfüßigen Winkeln das Spiel sofort mit dem rechten Flügel verbinden. Mit gerade einmal 19 Jahren hat er zweifellos alles, was es braucht, um sich in Barcelona durchzusetzen.
Tatsächlich dürfte genau dieses Potenzial United davon überzeugt haben, ihn als eines seiner Ziele für das Mittelfeld zu verfolgen, nur damit er ihnen absagt.
Allerdings standen Bernals Chancen auf eine wichtige Rolle in der kommenden Saison hoch, doch nach Rodris möglicher Ankunft wirken sie nun deutlich geringer. Er könnte gut zum größten Leidtragenden dieses Transfers werden.
Frenkie de Jong, Rodri, Pedri und Gavi würden in der Hierarchie mit Sicherheit vor Bernal stehen, und der junge Mittelfeldspieler sollte, wenn er ehrgeizig ist, das erkennen und seine Optionen sorgfältig abwägen.
United muss daher wachsam bleiben. Der Klub sollte die Situation des Barcelona-Stars genau beobachten und sich als perfektes Ziel präsentieren – ein Ort, an dem er ankommen und eine Schlüsselrolle als Uniteds Sechser übernehmen könnte, als Anker im Mittelfeldzentrum von Michael Carricks Maschinenraum.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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