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·28. September 2026
Warum Rangnick das Wort "Umbruch" nicht mag

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·28. September 2026

Ein Durchschnittsalter von 25,3 Jahren und damit die jüngste Startelf seit Oktober 2017, drei Startelf-Debütanten und ein eingewechselter Neuling - man könnte meinen, der zuletzt vielzitierte Umbruch im ÖFB-Team ist beim 3:1-Sieg über den Kosovo erstmals so richtig zu sehen gewesen.
Nicht, wenn es nach Ralf Rangnick geht: "Das Wort gefällt mir als Sprachwissenschaftler nicht besonders. Es ist kein schönes Wort."
Es sei ganz normal, dass in einer Situation, in der viele Stammspieler der vergangenen Jahre aufgrund diverser Gründe fehlen, "andere Spieler spielen. Die machen es gut, das ist das, was zählt."
Dass Rangnick den aktuellen Nations-League-Lehrgang dazu nutzt, um auf der ein oder anderen Position zu experimentieren, ist kein Geheimnis.
So könnte in allen vier Nations-League-Duellen ein anderer Torhüter am Platz stehen. Gegen Israel durfte Alexander Schlager fangen, gegen den Kosovo war Debütant Christian Zawieschitzky dran, der jetzt aber die ÖFB-U21 verstärkt.
Bei dieser war zuletzt Lukas Jungwirth Stammgoalie. Die Entscheidung, Zawieschitzky und nicht den LASK-Schlussmann runterzuschicken, sei keine gegen Jungwirth gewesen, "weil, wenn wir ihn zur U21 schicken, könnte er ja bei uns nicht spielen", so Rangnick.
Jungwirth könnte demnach entweder im Auswärtsspiel in Irland oder im Kosovo beginnen, Florian Wiegele im anderen Match. Darauf, ob er tatsächlich innerhalb von vier Spielen drei Mal den Torwart wechseln wird, will sich Rangnick aber noch nicht festlegen.







































