Daily Cannon
·1. Juli 2026
Warum wurde Piero Hincapie gegen Mexiko vom Platz gestellt?

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·1. Juli 2026


Foto von Luke Hales/Getty Images
Ecuador verlor am Dienstagabend gegen Mexiko und schied nach einer 0:2-Niederlage im Sechzehntelfinale aus der Weltmeisterschaft 2026 aus. Doch um das Elend von Piero Hincapie noch zu vergrößern, wurde der Arsenal-Verteidiger in den Schlussminuten der Partie vom Platz gestellt.
Hincapie hielt sich während einer Auseinandersetzung mit Santiago Gimenez den Mund zu, was inzwischen ein Vergehen ist, das mit einer Roten Karte geahndet wird. Dem Schiedsrichter entging der Vorfall zunächst, aber die mexikanischen Spieler sorgten dafür, dass darauf hingewiesen wurde, woraufhin der VAR eine Überprüfung und eine Rote Karte empfahl.
Für Ecuador war der Schaden zu diesem Zeitpunkt bereits angerichtet, der Spielstand war schon 0:2 und es waren nur noch Sekunden zu spielen. Dennoch muss Hincapie die Sperre nach der Roten Karte zu einem späteren Zeitpunkt noch absitzen.
Hincapie wird diese Sperre im nächsten Pflichtspiel Ecuadors absitzen müssen, auch wenn das noch eine Weile dauern könnte. Die Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2030 beginnt frühestens in einem weiteren Jahr, und die Copa America findet erst 2028 statt.
Die kommenden Spiele Ecuadors in den Länderspielpausen im Herbst sollen Freundschaftsspiele sein, sodass Hincapie in ihnen spielberechtigt sein wird.
Aus Arsenal-Sicht bleibt zu hoffen, dass Hincapie daraus gelernt hat und so etwas in Zukunft nicht noch einmal bei seinem Verein macht.

Foto von David Ramos/Getty Images
Hincapies Aus bei der Weltmeisterschaft dürfte bedeuten, dass er zum Start der Saisonvorbereitung bei Arsenal verfügbar ist, und das gilt auch für die ebenfalls ausgeschiedenen Spieler Kai Havertz aus Deutschland und Viktor Gyokeres aus Schweden.
Bis zum ersten Freundschaftsspiel gegen Girona ist es noch über einen Monat hin, sodass reichlich Zeit für den Sommerurlaub bleibt. Einige andere im Kader werden diesen Luxus bei der Terminplanung nicht haben.

Foto von Stu Forster/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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