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·12. Februar 2026

Was macht BVB-Sportdirektor Kehl beim 1. FC Köln?

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In Köln, Düsseldorf, Mainz und vielen anderen Karnevalshochburgen geht es hoch her. Bis Aschermittwoch (18. Februar) feiern Närrinnen und Narren die fünfte Jahreszeit. Auch Fußballer machen da keine Ausnahme. Manche zieht es sogar zu einem Bundesligarivalen.

Der Ball rollt auch an den tollen Tagen. Mainz 05 gastiert am Freitag (13. Februar, 20:30 Uhr) bei Borussia Dortmund. Der 1. FC Köln reist am Folgetag zum VfB Stuttgart. Trotz des Spielbetriebs lassen sich die Jecken aber das Feiern nicht verbieten.


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Am vergangenen Dienstag ging die Karnevalssitzung des 1. FC Köln im Martim Hotel über die Bühne. Selbstverständlich durften Mannschaft, Trainerstab und Verantwortliche auf der klubeigenen Sitzung nicht fehlen. Der Express sichtete Chef-Trainer Lukas Kwasniok (44) in einer Mönchskutte mit Tonsur. „Man kennt mich ja, dass ich tendenziell eher zurückhaltend lebe“, zitiert das Boulevardblatt den Fußballlehrer.

Da für den Aufsteiger am Wochenende aber ein wichtiges Match auf dem Programm steht, haben die Feierlichkeiten kein offenes Ende. „Wir werden den Abend genießen, aber um 23 Uhr ist Zapfenstreich. Ein bisschen singen, auch mal ein Kölsch trinken.“

Prominenz beim Effzeh

Ob sich die prominenten Besucher die Anweisung des Effzeh-Trainers zu Herzen genommen haben, ist eher fraglich. So fanden sich auf der Karnevalssitzung nicht nur Gäste aus dem Geißbock-Umfeld, sondern auch Vertreter anderer Vereine. Der frühere BVB-Schlussmann Roman Weidenfeller (45) ließ sich die Feierlichkeiten ebenso wenig entgehen wie Dortmunds Sportdirektor Sebastian Kehl (45). Anwesend war auch Michael Meier (76), der sowohl bei der Borussia als auch beim 1. FC Köln viele Jahre als Geschäftsführer wirkte.

Kehl dürfte wohl keine Einwände haben, wenn sich das Feiern mit einem Dortmunder Sieg gegen Mainz fortsetzen ließe.

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