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·10. September 2026

Was wurde aus ...? Levante UD 2025/26

Artikelbild:Was wurde aus ...? Levante UD 2025/26

Die komplexe wirtschaftliche Lage von Levante UD zwingt den Klub jeden Sommer dazu, den Kader fast vollständig neu zusammenzustellen. Zusammen mit dem Start des ersten echten Projekts unter Luís Castro haben fünfzehn Fußballer den Klub der Granotas verlassen und während des Transfermarkts eine neue Herausforderung in ihrer Karriere angenommen. Heute blicken wir bei Mundo Levante UD auf das Was wurde aus... Levante UD 2025/26.

Der 30. Juni markierte das Ende der vergangenen Saison und brachte acht Abgänge im Kader von Levante mit sich, fünf durch das Ende von Leihen und weitere drei als ablösefreie Spieler. Matías Moreno kehrte in die italienische Serie A zurück, allerdings mit einer neuen Leihe von der Fiorentina zum Venezia FC. Unai Vencedor lotete seine Optionen bis zum letzten Tag des Transferfensters aus, wobei Athletic Club ihm den Weggang nahelegte, und unterschrieb ablösefrei beim Zweitligisten Burgos CF.


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Alan Matturro packte ebenfalls seine Koffer, um den italienischen Genoa FC gegen den ukrainischen Shakhtar Donezk zu tauschen, obwohl er im Juli mit Levante in Verbindung gebracht wurde. Iker Losada kehrte zu Real Betis zurück und will sich einen Platz in einem Kader erkämpfen, der für die UEFA Champions League zusammengestellt wurde. Ugo Raghouber schlug nach seinem Wiedersehen mit Luís Castro ein neues Kapitel auf und wechselte für fünf Millionen Euro zum englischen Burnley. Manu Sánchez beendete ebenfalls seine Zeit bei den Blau-Roten, doch der Klub setzte auf seinen Verbleib, und so steht nun seine zweite Leihe bei Levante an.

Pablo Martínez, Morales und Diego Pampín wiederum beendeten ihre Verbindung mit dem Klub aus Orriols. Der Mittelfeldspieler fand beim Málaga CF ein neues Zuhause und weiß nach dem Duell vom vergangenen Samstag bereits, wie es ist, die Granotas gegen sich zu haben. Wie Héctor Rodas in seiner Bilanz des Sommer-Transferfensters erklärte, bot ihm die Sportliche Leitung keine Vertragsverlängerung an, da man nach neuen Alternativen suchte.

Im Fall des Flügelspielers ist er weiterhin ohne Verein, auch wenn er, wie er in seinem Abschied sagte, weiterspielen möchte und nicht an Rücktritt denkt. Diego Pampín kehrte in die Liga zurück, in der er im Ciutat de Valencia seinen Durchbruch schaffte, und landete beim Granada CF in LaLiga Hypermotion. Wie schon bei Manu Sánchez wollte Levante sein Grundgerüst zusammenhalten und verlängerte den Vertrag mit dem Torhüter Mathew Ryan, der bereits ausgelaufen war.

Ein so turbulenter Transfermarkt konnte nicht ohne große Überraschung bleiben, und am 30. Juli platzte die Bombe mit dem Transfer von Carlos Espí zu Real Madrid. Der Madrider Klub hinterließ die 25 Millionen Euro seiner Ausstiegsklausel in den Kassen der Granotas, und der Stürmer aus Tavernes de la Valldigna machte sich auf den Weg ins Santiago Bernabéu, wo er unter José Mourinho einen guten ersten Eindruck hinterlassen hat.

Kurz vor dem Ligastart kam es zu weiteren Bewegungen, etwa mit dem Abschied von Unai Elgezabal, der Levante verließ, um zu SD Eibar zu wechseln. Der Honduraner Kervin Arriaga folgte ihm, und vor dem Hintergrund des unangenehmen LaLiga-Auftakts der Mannschaft von Luís Castro gegen RCD Espanyol wurde er für etwas mehr als drei Millionen Euro an AEK Athen verkauft.

Der Klub der Granotas nahm einige Tage später mit dem Verkauf von Kareem Tunde an West Bromwich Albion aus der englischen Championship eine ähnliche Summe ein. Diese Operation war der Auftakt zu einem letzten Transfertag, an dem Dani Martín und Tay Abed auf Leihbasis zu Real Valladolid wechselten, Martin Krug an Juventud Torremolinos CF verliehen wurde und der Wechsel von Carlos Álvarez zu Club América aus Mexiko für sechs Millionen Euro besiegelt wurde.

Der Abgang des Aufstiegshelden sollte nicht der letzte bleiben, denn nach Schließung des Transferfensters löste Levante den Vertrag mit Xavi Grande (Académico Viseu FC) auf, so wie es Anfang August bereits mit dem Eigengewächs Edgar Alcañiz (Atlético Madrileño) geschehen war.

Was die Zweitvertretung betrifft, hat der verpasste Aufstieg in die Segunda Federación zu einer erneuten Umstrukturierung des Kaders geführt. Zu den auffälligsten Abgängen zählen Mario Sesé (CD Teruel), Cayetano Romero und Álvaro Moreno (CD Leganés 'B').

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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