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·2. Juli 2026
Wechsel zu Ajax? Ter Stegen öffnet die Tür!

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Der Wechsel von Marc-Andre ter Stegen in die Eredivisie rückt näher. Traditionsklub Ajax will den Nationalkeeper verpflichten.
Laut Transfer-Experte Fabrizio Romano hat ter Stegen selbst die Tür für eine Unterschrift in Amsterdam geöffnet. Der neue Trainer Michel und der Technische Direktor Jordi Cruyff wollen den erfahrenen Torhüter als neue Nummer eins verpflichten, die Verhandlungen mit der Spielerseite und Barca laufen. Im Gespräch ist vorerst eine Leihe, gepokert wird derzeit noch um die Gehaltsaufteilung.
Für ter Stegen geht es nach zwei verletzungsgeplagten Jahren wieder darum, regelmäßig auf dem Platz zu stehen. Seit 2024 kam der frühere Gladbacher nicht mehr so richtig auf die Beine und rutschte in der Torhüterhierarchie beim FC Barcelona ab. Hinter Joan Garcia und Wojciech Szczesny hat der 34-Jährige keine Chancen mehr auf Einsätze bei den Katalanen.
Mit dem bevorstehenden Abschied vom FC Barcelona geht für ter Stegen eine Ära zu Ende. Der Torhüter wechselte 2014 von Borussia Mönchengladbach zu den Katalanen. Nach einem Jahr des sogenannten Job-Sharings mit Claudio Bravo setzte er sich als Nummer eins durch und prägte fortan über viele Jahre das Tor der Blaugrana. Insgesamt absolvierte er 423 Pflichtspiele für Barcelona, gewann sieben spanische Meisterschaften und krönte seine erste Saison 2015 mit dem Triumph in der Champions League.
Ein schwerer Rückschlag folgte 2024: Kurz nach dem Amtsantritt von Trainer Hansi Flick riss sich ter Stegen die Patellasehne und fiel monatelang aus. Während seiner Verletzung überzeugte Ersatzkeeper Wojciech Szczesny mit starken Leistungen und rückte in der internen Hierarchie am eigentlichen Kapitän vorbei. Spätestens mit der Verpflichtung von Joan Garcia vom Stadtrivalen Espanyol im Sommer 2025 war klar, dass ter Stegen beim FC Barcelona keine Zukunft mehr haben würde.

Foto: Getty Images
In der Hinrunde 2025/2026 kam er vor seiner Leihe zum FC Girona lediglich zu einem Einsatz in der Copa del Rey, während er in der Liga meist nicht einmal zum Spieltagskader gehörte. Auch bei Girona konnte er nicht auf sich aufmerksam machen und verletzte sich nach zwei Einsätzen erneut. Seinen Traum vom ersten Turnier als Nummer eins der Nationalmannschaft musste der Routinier begraben.







































