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·4. Juli 2026

Wechsel zur Bundesliga-Konkurrenz? Zwei neue Interessenten für Kaminski

Artikelbild:Wechsel zur Bundesliga-Konkurrenz? Zwei neue Interessenten für Kaminski

Das nennt man wohl einen Fluch der guten Tat. Weil Jakub Kaminski während seiner Leihe beim 1. FC Köln sehr überzeugen konnte, könnten ihn die Geißböcke schon in diesem Sommer an einen größeren Klub verlieren.

Zwar haben die Geißböcke kürzlich die Kaufoption gezogen und ihn für 5,5 Millionen Euro fest verpflichtet, doch mithilfe einer integrierten Ausstiegsklausel könnte der Pole für 20 Millionen Euro sofort weiterziehen. Allerdings erlischt diese Option bereits Mitte Juli, weshalb der Poker nun immer weiter an Fahrt aufnimmt.


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Bislang ging man davon aus, dass Kaminski im Falle eines Abschieds vom Effzeh in die Premier League wechseln würde. Passend zu dem offen ausgesprochenen Traum des 24-Jährigen, eines Tages in England spielen zu wollen, gab es kürzlich Berichte über das Interesse von Brighton & Hove Albion.

Leipzig und Benfica baggern an Kaminski

Bislang haben die Seagulls, die nach wie vor als Favoriten auf den Transfer gelten, allerdings noch keinen konkreten Vorstoß unternommen. Das könnte zwei weiteren Interessenten die Gelegenheit geben, bei Kaminski zuzuschlagen. Wie der Express berichtet, sind auch RB Leipzig und Benfica Lissabon an dem Offensiv-Allrounder interessiert.

Somit scheint plötzlich auch ein Wechsel innerhalb der Bundesliga möglich zu werden. Die Roten Bullen könnten im Werben einen entscheidenen Vorteil haben: Anders als in Brighton und in Lissabon könnte der Spieler in Leipzig erstmals in seiner Karriere in der Champions League auflaufen. Ob Kaminski zum Trainingsstart des 1. FC Köln am 13. Juli am Geißbockheim erscheinen wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt also völlig offen.

Sollte es bis dahin zum Verkauf kommen, könnten sich die Kölner Verantwortlichen über einen satten Transfergewinn innerhalb weniger Wochen freuen. Aus sportlicher Sicht wären das jedoch keine guten Neuigkeiten, schließlich war Kaminski in der vergangenen Saison eine der absoluten Stützen im Team der Rheinländer. Da auch die Zukunft seines kongenialen Partners Said El Mala ungewiss ist, könnten in diesem Sommer noch zwei weitere große Kaderlücken entstehen.

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