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·8. April 2026
Wechseln Woltemade und Asllani zum BVB? Ricken wird deutlich

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Bei Borussia Dortmund laufen die Kaderplanungen für die kommende Saison auf Hochtouren, während zahlreiche Transfergerüchte die Runde machen. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken sorgt nun für Klarheit – und erteilt mehreren gehandelten Namen eine deutliche Absage.
Borussia Dortmund treibt die Planungen für die kommende Saison frühzeitig voran – und wird dabei derzeit mit zahlreichen Namen in Verbindung gebracht. Sport-Geschäftsführer Lars Ricken hat nun jedoch deutlich Stellung zu mehreren Gerüchten bezogen und einige Spekulationen klar zurückgewiesen.
Insbesondere die kursierenden Berichte um eine mögliche Verpflichtung von Nick Woltemade wies Ricken entschieden zurück. „Davon höre ich zum ersten Mal. Kalte Spur“, stellte der 49-Jährige im Interview mit der „Sport Bild“ unmissverständlich klar. Auch im Fall von Fisnik Asllani, der zuletzt als potenzieller Neuzugang gehandelt wurde, sieht der BVB aktuell keinen Handlungsbedarf. „Wir haben auf der Position Serhou Guirassy und Fabio Silva. Ich denke, da sind wir hervorragend aufgestellt“, betonte Ricken.
Generell scheint ein Umbruch im Sturmzentrum derzeit nicht geplant – auch wenn es immer wieder Gerüchte um einen möglichen Abgang von Serhou Guirassy gibt. Ricken blieb auch hier gelassen und verwies auf die Konstanz der Spekulationen: „Das hören wir doch in jeder Transferperiode, dass er wechseln könnte. Und er ist immer noch hier.“ Intern sei der Wunsch klar, den Angreifer zu halten.
Anders sieht die Lage offenbar auf den offensiven Außenbahnen aus. Dort könnte Dortmund im Sommer aktiv werden. „Natürlich suchen wir nach einem Offensivspieler, der Qualität mitbringt, uns direkt weiterhelfen kann und keine utopische Ablösesumme erfordert“, erklärte Ricken. In diesem Zusammenhang wird auch eine Rückkehr von Jadon Sancho diskutiert. Der Engländer, aktuell von Manchester United an Aston Villa verliehen, steht zumindest auf dem Prüfstand: „Wir beschäftigen uns derzeit mit sehr vielen Spielern und durchleuchten sie.“
Klar ist: Während einige Namen schnell wieder vom Tisch sind, sondiert der BVB weiterhin intensiv den Markt – vor allem für die Flügelposition.
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