Daily Cannon
·12. August 2026
Wechselt ein Ex-Gunner im Sommer zu den Spurs?

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·12. August 2026


Foto von VALERY HACHE/AFP via Getty Images
Der ehemalige Stürmer aus der Arsenal-Akademie Folarin Balogun könnte AS Monaco in diesem Sommer verlassen, wobei die Gunners die Entwicklung aufgrund einer Weiterverkaufsklausel in Baloguns Vertrag bei Monaco im Auge behalten.
Santi Aouna von FootMercato berichtet, dass Balogun eine Wunschverpflichtung für Tottenham Hotspur sei und der Spieler einem möglichen Wechsel grünes Licht gegeben habe. Aouna ergänzt, dass es bislang noch kein offizielles Angebot gebe, die Gespräche zwischen den Parteien aber vorankämen.
Fabrizio Romano behauptet jedoch, dass mit Spurs in dieser Phase noch nichts konkret oder fortgeschritten sei, und dass Klubs wie Galatasaray sowie Vereine aus Saudi-Arabien in den vergangenen Tagen angerufen hätten, um bei den Bedingungen des Deals auf dem Laufenden zu bleiben.

Foto von Alex Grimm/Getty Images
Bereits früher im Sommer hatte David Ornstein für The Athletic berichtet, dass Balogun Monaco voraussichtlich verlassen werde, und man ging damals davon aus, dass der Stürmer einen Abschied bevorzuge.
Balogun steht noch bis 2028 unter Vertrag, doch über eine Verlängerung hat es keine Gespräche gegeben, und erste Gespräche mit potenziellen Interessenten haben bereits stattgefunden.
Ornstein fügte hinzu, dass Monaco für Balogun eine Ablösesumme in der Größenordnung von 50 Mio. Euro (43,1 Mio. Pfund) verlangen würde. Ob das anderthalb Monate später noch immer der geforderte Preis ist, bleibt unklar.

Foto von Jamie Squire/Getty Images
Arsenal besitzt eine Weiterverkaufsklausel von 17,5 % in Baloguns Vertrag, nachdem der Klub den Spieler im August 2023 für rund 35 Mio. Pfund an Monaco verkauft hatte, davon etwa 26 Mio. Pfund garantiert und der Rest in möglichen Bonuszahlungen.
Die Gesamtsumme, die die Gunners erhalten, könnte also noch einmal steigen, falls Balogun tatsächlich weiterzieht. Sollte es aber zu Spurs gehen, wird sich der Stürmer bei seinem alten Klub wohl nicht viele Freunde machen.

Foto von VALERY HACHE/AFP via Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.
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