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·28. Juli 2026

Weil Wunschkandidat zögert: John Stones vor Inter-Wechsel

Artikelbild:Weil Wunschkandidat zögert: John Stones vor Inter-Wechsel

John Stones (32) hat seine Zukunft offenbar geklärt. Der ehemalige City-Star soll sich mündlich mit Inter Mailand auf einen Wechsel geeinigt haben.

Wochenlang war Stones eines der großen Gesprächsthemen auf dem Innenverteidiger-Markt. Bayern, Chelsea, Arsenal, Juventus – etliche Top-Klubs wurden mit dem Engländer in Verbindung gebracht, seit sein Vertrag bei den Citizens Ende Juni auslief. Nun scheint der Poker entschieden.


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Zweijahresvertrag mit vier Millionen Euro netto

Wie Sky Sport Italia berichtet, hat sich Stones am mündlich mit Inter auf einen Zweijahresvertrag verständigt. Vier Millionen Euro netto pro Saison soll der englische Nationalspieler kassieren.

Transfer-Experte Gianluca Di Marzio zufolge hatten die Nerazzurri am Nachmittag ein verbessertes Angebot nachgelegt. Damit stachen die Mailänder Rekordmeister Juventus aus. Der Rekordmeister hatte ebenfalls Gespräche geführt, zieht aber den Kürzeren.

Warum Stones plötzlich Priorität hat

Eigentlich steht ein anderer Name ganz oben auf Inters Zettel für die Innenverteidiger-Position: Cristian Romero (28). Der argentinische Weltmeister ist bei den Nerazzurri seit Wochen der Wunschkandidat, ein Vertragsangebot bis 2031 liegt bereits vor.

Mit Tottenham konnte man sich bisher aber nicht auf eine Ablöse einigen. Inter bietet 45 Millionen, die Spurs fordern dem Vernehmen nach 60 Millionen Euro.

Und dann wäre da noch Barça. Romero soll auf seine Chance in Katalonien hoffen, weshalb der geplante Deal mit Inter laut Sport Italia auf Eis liegt. Die Mailänder brauchten also einen Plan B und haben ihn in Stones offenbar gefunden.

Verletzungsrisiko inklusive

Ganz risikolos ist der Deal für die Nerazzurri aber nicht. Der englische Nationalverteidiger kam in der abgelaufenen Saison bei den Sky Blues verletzungsbedingt nur auf 18 Einsätze, immer wieder bremsten ihn muskuläre Probleme aus. Bei der WM war er fit, mit den Three Lions holte er den dritten Platz.

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