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·23. März 2026

„Weiter Gas geben“: Mittelstädt hofft auf WM-Nominierung

Artikelbild:„Weiter Gas geben“: Mittelstädt hofft auf WM-Nominierung

Beim 5:2-Sieg des VfB Stuttgart über den FC Augsburg machte Linksverteidiger Maximilian Mittelstädt abermals einen guten Eindruck. Nach dem Spiel gab er Auskunft über seine Saisonziele.

Große Ambitionen

Mittelstädt zeigte sich in der Mixed-Zone sichtlich zufrieden mit der momentanen Leistung seines Teams: „Wer spielt, der gibt Gas, spielt gut und das ist glaube ich das, was uns aktuell stark macht“. Die Stuttgarter stehen nach 27 Spieltagen auf Platz drei der Bundesligatabelle und außerdem im DFB-Pokal-Halbfinale. Der 29-Jährige kann also zurecht stolz auf sich und die Mannschaft sein.


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Mit Blick auf das sich nähernde Ende der Saison hat Mittelstädt ein klares Ziel vor Augen: „[Ich] will hier beim VfB erfolgreich sein“, sagte er selbstbewusst gegenüber Reportern, darunter Fussballdaten. Um das zu realisieren, wolle er „einfach Gas geben“ und „optimal gute Leistungen zeigen“. Nach wie vor ist für die Mannschaft von Trainer Sebastian Hoeneß die Titelverteidigung des DFB-Pokals sowie die Qualifikation für die Champions League in realistischer Reichweite.

Doch neben den mannschaftlichen Ambitionen hat Mittelstädt ein großes persönliches Ziel, auf das er bis zuletzt hoffen wird: Die Berufung in den deutschen WM-Kader.

Mittelstädt will zur WM

Für die kommende Länderspielpause wurde der Linksverteidiger nicht von Bundestrainer Julian Nagelsmann nominiert. Das ist für den Stuttgarter allerdings kein Grund, die WM-Träume wegzuschmeißen: „Es sind glaube ich noch zwei Monate, […] eine sehr, sehr lange Zeit“, so Mittelstädt, der wisse, dass Fußball ein „Tagesgeschäft“ ist, in dem „immer viel passieren“ könne. Er war bereits im Kontakt mit Nagelsmann, der ihm erklärt habe, „wie da der Stand ist“.

„So ein bisschen Hoffnung ist immer da“, so der Linksverteidiger auf die Frage, ob er am Saisonende noch die Tür zur Nationalmannschaft aufstoßen könne. Er äußerte sich optimistisch: „Die Tür ist nicht zu“, das sei ihm auch vom Bundestrainer klargemacht worden. Der 29-Jährige sei „gut drauf“ und wolle, wie von Nagesmann gewünscht, „weiter Gas geben“, um im Juni an seiner ersten Weltmeisterschaft teilnehmen zu können.

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