1. FSV Mainz 05
·5. Februar 2026
Weitere Abgänge bei der U23

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Nach dem Wechsel von Lovis Bierschenk zu Waldhof Mannheim verlassen zwei weitere Spieler die höchste Mainzer Ausbildungsmannschaft U23. Rechtsverteidiger Justus Götze zieht es zum Nordost-Regionalligisten BFC Preußen Berlin, Offensivspieler Maxim Schröder schließt sich der Spielvereinigung Schonnebeck in der Oberliga Niederrhein an.
Götze kam 2019 aus Cottbus zur Mainzer U17, feierte mit der U19 unter Benni Hoffmann die Deutsche A-Junioren-Meisterschaft und war Teil des Youth-League-Teams in der Saison 2023/24. In der U23 kam er in zweieinhalb Spielzeiten auf 45 Einsätze (4 Vorlagen). Schröder wechselte in der vergangenen Saison aus der zweiten Mannschaft von Fortuna Düsseldorf zum FSV und kam insgesamt elf Mal zum Einsatz (1 Vorlage). "Wir wünschen beiden viel Erfolg und alles Gute für ihren weiteren Weg", sagt Meikel Schönweitz, Technischer Direktor bei Mainz 05.
Integration von zwei Langzeitverletzten
Da die höchste Mainzer Ausbildungsmannschaft im Wintertransferfenster keine Zugänge verzeichnete, hat sich der U23-Kader auf 21 Feldspieler verkleinert. "Wir sind, auch aufgrund der Teilnahme der Profis an der Conference League, mit einem etwas größeren Kader in die Saison gegangen. Durch die drei Abgänge im Winter haben wir nun wieder eine normale Kaderstärke", ordnet Schönweitz ein.
Auch Konstantin Schopp, der nach Österreich zum TSV Hartberg verliehen wurde, wird in der Rückrunde nicht mehr in der U23 auflaufen, Kacper Potulski zählt mittlerweile fest zum Profikader. "Das birgt die Chance für die im vergangenen Sommer aus der U19 aufgerückten Spieler, mehr Einsatzzeiten zu generieren", so Schönweitz. Zudem kann U23-Cheftrainer Benjamin Hoffmann zwei Langzeitverletzte im Training begrüßen. Maxim Dal und Justin Seven sollen in den kommenden Wochen wieder integriert werden.








































