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·11. Mai 2026

Weiterverkaufsbeteiligung und Champions-League-Bonus: Schalke hofft auf vier Millionen Extra

Artikelbild:Weiterverkaufsbeteiligung und Champions-League-Bonus: Schalke hofft auf vier Millionen Extra

Rodrigo Zalazar und Ozan Kabak könnten dem FC Schalke 04 im Sommer zusammen rund vier Millionen Euro in die Kassen spülen. Zalazars aktueller Klub SC Braga verlangt für den 26-Jährigen eine Ablöse von rund 30 Millionen Euro, wie 90min.de berichtet. Schalke hält eine Weiterverkaufsbeteiligung von zehn Prozent, was bei einer Einigung drei Millionen Euro bedeuten würde. Benfica Lissabon soll den Uruguayer als eines seiner Topziele für diesen Sommer auf dem Zettel haben.

Bragas Preis und Lohnforderungen als Hindernis

Rodrigo Zalazar lieferte in Portugal eine bärenstarke Saison ab. Er erzielte 16 Tore und schaffte fünf Vorlagen in 27 Ligaeinsätzen. Sein Marktwert stieg dadurch auf 22 Millionen Euro. Trotzdem gestalten sich die Verhandlungen schwierig. Bragas Ablöseforderung liegt weit über dem geschätzten Marktwert und auch der siebenmalige uruguayische Nationalspieler selbst stellt gewisse Ansprüche an seinen zukünftigen Verein. Er will bei einem Wechsel nach Lissabon zu Benficas Topverdiener werden.


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Den Vorschlag der Lissabonner, Georgiy Sudakov als Tauschspieler einzubringen, lehnte Braga dem Vernehmen nach sofort ab. Transferexperte Rudy Galetti bestätigt dennoch, dass das Interesse von Benfica weiterhin konkret sei.

Kabak-Bonus hängt am letzten Spieltag

Neben dem Zalazar-Szenario darf Gelsenkirchen noch auf einen weiteren Nachschlag hoffen. Sollte die TSG Hoffenheim am letzten Bundesliga-Spieltag die Champions-League-Qualifikation sichern, soll ein Transferbonus von einer Million Euro für Ex-Verteidiger Ozan Kabak fällig werden.

Für Sportchef Frank Baumann kämen beide Zahlungen sehr gelegen, da der Bundesliga-Neustart eigene Transfers erfordert.

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