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·27. August 2026

Welche Rückennummer könnte Bradley Barcola beim FC Liverpool tragen?

Artikelbild:Welche Rückennummer könnte Bradley Barcola beim FC Liverpool tragen?

Bradley Barcola zum FC Liverpool: Trikotnummern zur Wahl, während sich ein Deal über 120 Mio. Pfund nähert

Es fühlt sich nach der Art von Transfer an, die praktisch schon über die Linie ist, auch wenn die Tinte noch nicht getrocknet ist. Bradley Barcola scheint kurz davor zu stehen, Spieler des FC Liverpool zu werden, wobei es bei dem Wechsel nun eher um Timing und Papierkram als um verbleibende Zweifel zu gehen scheint.

Berichten zufolge wurde mit Paris Saint-Germain bereits eine „grundsätzliche Einigung“ über den französischen Flügelspieler erzielt, in einem Gesamtpaket im Wert von rund 120 Mio. Pfund. Das ist eine ernsthafte Summe, die zeigt, dass Liverpool glaubt, einen Spieler sowohl für das Hier und Jetzt als auch für die lange Sicht zu verpflichten. Die Formulierung „here we go“ wurde von Fabrizio Romano bereits verwendet, und wenn das passiert, wird aus dem Rauschen meist ein Countdown.


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Die Fans werden sich natürlich darauf konzentrieren, was Barcola unter Andoni Iraola auf den Platz bringt: Tempo, Zielstrebigkeit, Nervenstärke in Eins-gegen-eins-Situationen und die Art von Gefahr, die einen Außenverteidiger völlig durcheinanderbringen kann. Doch bei einem großen Neuzugang an der Anfield Road gibt es immer noch eine weitere Ebene. Sobald der Deal fix ist, richtet sich die nächste Faszination auf die Trikotnummer.

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Foto: IMAGO

Optionen für Bradley Barcolas Trikotnummer an der Anfield Road

Barcola trägt bei PSG derzeit die 29, und diese Nummer ist in Liverpool verfügbar. Sie ist an der Anfield Road kaum mit jüngerer Geschichte aufgeladen. Arthur Melo trug sie kurzzeitig, Dominic Solanke ebenfalls, und Fabio Borini hatte sie etwas länger, doch keiner von ihnen hinterließ große Spuren. Für einen Neuzugang, der sich eine eigene Identität schaffen will, könnte die 29 ein unbeschriebenes Blatt sein.

Dann gibt es noch die andere naheliegende Option, und hier treffen Gefühl und Druck aufeinander. Die niedrigste verfügbare Nummer in Liverpool ist die 11, jenes Trikot, das Mohamed Salah so unvergesslich getragen hat. Über Jahre hinweg stand es sinnbildlich für Tore, Titel und unerbittliche Klasse. Diese Nummer zu übernehmen, wäre ein Statement. Es würde aber auch vom ersten Ballkontakt an Urteile nach sich ziehen.

Die Entscheidung über die Rückennummer beim FC Liverpool hat Gewicht

Manche Spieler nehmen eine solche Herausforderung gern an. Andere ziehen es vor, ihre eigene Geschichte fernab vom Schatten eines Giganten zu schreiben. Eine richtige Antwort gibt es nicht, nur das Temperament. Barcola könnte entscheiden, dass der Schritt in die 11 genau der Punkt ist, oder er könnte das Gefühl haben, dass ihm eine andere Nummer mehr Luft zum Atmen gibt.

Bei der Weltmeisterschaft in diesem Sommer trug er für Frankreich die 12, doch die gehört Conor Bradley. Darüber hinaus sind die niedrigeren verfügbaren Nummern 13, 16 und 17, danach 24, 26, 27 und 28. Keine davon trägt die Symbolkraft der 11, aber alle bieten die Chance, etwas Neues daraus zu machen.

Der Barcola-Transfer sorgt vor der offiziellen Vorstellung für zusätzliche Spannung

Vorerst bleibt den Liverpool-Fans nichts anderes übrig, als auf die offizielle Bekanntgabe des Transfers von Bradley Barcola zu warten. Sobald diese erfolgt, wird sich die Aufmerksamkeit schnell auf das Detail auf dem Rücken des Trikots richten. Bei einem Klub wie diesem sind Nummern wichtig, weil Erinnerungen wichtig sind. Barcola wird hoffen, dass die Nummer, für die er sich entscheidet, am Ende ihm gehört.

Rund um den Deal deuten Berichte darauf hin, dass der Abschluss nahe ist, und sollte sich das bestätigen, wird die Anfield Road bald einen neuen Flügelspieler und eine neue Nummer haben, über die diskutiert werden kann.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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