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·6. Januar 2026
Welcher Jungdachs des 1. FC Köln konnte sich beweisen? Einige Talente reisen wohl frühzeitig ab

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Simon Bartsch
6 Januar, 2026
Zu Beginn des Trainingslagers sprach Lukas Kwasniok von fünf Jungdachsen, die sich zeigen könnten beim 1. FC Köln: Einige Talente treten nun aber wohl frühzeitig die Heimreise an.

Lukas Kwasniok versammelt seine Mannschaft um sich (Foto: come-on-fc.com)



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come-on-fc.com berichtet täglich aus dem Trainingslager in Spanien
Angesichts seiner Einsatzzeiten bei den Profis und des nicht verlängerten Vertrags im Sommer konnte die Nachricht am Dienstag nicht mehr so richtig überraschen. Der FC und Neo Telle gehen getrennte Wege. Damit verlässt ein weiteres vielversprechendes Talent den Verein. Die Geißböcke hätten gerne den Vertrag mit dem Youngster verlängert, um Telle Spielzeit zu ermöglichen. Doch dazu kam es nicht.
Dafür werden allerdings bereits die nächsten Talente auf mehr beim FC vorbereitet. Gleich fünf junge Spieler hat Lukas Kwasniok mit ins Trainingslager nach La Nucia mitgenommen. „Fünf Jungdachse“, wie der Coach sagte, die die arrivierten Spieler nun erst einmal „kitzeln“ sollen, so der 44-Jährige am Freitag. Für einige Talente ist das Casting allerdings schon wieder beendet.
Zumindest deutete der Trainer an, dass nicht alle Youngster in Spanien bleiben würden. Mit Yannick Mausehund, Fynn Schenten, Cenny Neumann, Bernie Lennemann und Mikolaj Marutzki. „Wir müssen das einzeln betrachten und müssen überlegen, was Sinn macht. Ob wir ein paar dabehalten oder alle heimschicken. Da ist noch keine Entscheidung gefallen“, sagte Kwasniok am Montag. Tatsächlich kamen im Testspiel gegen den FC Lugano „nur“ Yannick Mausehund und Fynn Schenten zum Einsatz.
Dementsprechend könnte es gut sein, dass die weiteren Talente noch vor Freitag die Heimreise antreten. Das gilt möglicherweise auch für Youssoupha Niang, der ebenfalls nicht vorspielen durfte. Durch die Verpflichtung von Jahmai Simpson-Pusey könnte auch Mausehund betroffen sein. Zwar schien Kwasniok im Training mit den Leistungen der Nachwuchshoffnungen durchaus zufrieden, aufgedrängt hat sich aber nur ein Talent: Fynn Schenten.
„Wir haben viele gute Spieler in der Offensive, aber er bringt einfach ein anderes Element mit“, sagte der Coach. „Er hat eine körperliche Wucht, sehr viel Tempo, einen guten Abschluss und Tiefgang. Das hat bei uns kein klassischer Neuner. Deswegen wollte ich mir das anschauen. Und das hat er in den ersten zwei, drei Tagen hier unter Beweis gestellt und deswegen hat er die Möglichkeit bekommen, sich 45 Minuten zeigen zu dürfen.“
Dementsprechend wird der „gute Junge“ – wie Kwasniok das Talent adelte – wohl auch gemeinsam mit dem Team nach Memmingen und anschließend nach Heidenheim reisen. Dort steht das erste Pflichtspiel des Jahres an. Kein unwichtiges. An der Ostalb soll die Wende eingeleitet werden. Die Entscheidung, welcher Youngster dann dabei ist, wird wohl im Trainerteam am Dienstagabend getroffen.









































