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·3. September 2026
Weltklasse-Stürmer sagt dem FC Barcelona öffentlich ab

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Der FC Barcelona suchte im Sommer nach einem hochklassigen Mittelstürmer und prüfte mehrere große Namen. Einer der Kandidaten hat nun bestätigt, dass das Interesse der Katalanen real war, seine Entscheidung aber anders ausfiel.
Lautaro Martínez gehörte zu den Stürmern, die der FC Barcelona während des Sommertransferfensters in Betracht zog.
Das Thema kam auf, nachdem die Verpflichtung von Julián Álvarez von Atlético Madrid Probleme bereitete. Barcelona begann daraufhin, andere Optionen zu prüfen, und der Name des Inter-Kapitäns stand weit oben auf der Liste.
Laut Barça Universal sollen Vertreter des katalanischen Klubs sogar mit dem Umfeld des Argentiniers gesprochen haben. Inter wollte seinen Star jedoch von Anfang an nicht verkaufen.
Nun bestätigte Lautaro selbst, dass das Interesse Barcelonas nicht nur ein Mediengerücht war.
„Das Interesse Barcelonas hat mich stolz gemacht, aber ich möchte hier bleiben“, sagte er.
Der 29-Jährige machte deutlich, dass er keinen Transfer erzwingen will.
„Mein einziger klarer Wunsch ist es, bei Inter zu bleiben. Ich liebe diesen Klub, diese Menschen und die Fans. Ich werde hier bleiben, solange sie mich wollen“, fügte er hinzu.
Auch Inter vertrat den gesamten Sommer über eine klare Haltung. Klubpräsident Giuseppe Marotta betonte, dass es keine Voraussetzungen gebe, unter denen man einen Abschied des Kapitäns in Betracht ziehen würde.
Barcelona soll über ein Angebot von weniger als 100 Millionen Euro nachgedacht haben, konkrete Verhandlungen zwischen den Klubs kamen letztlich jedoch nicht zustande.
Lautaro bleibt einer der größten Stars der Serie A. In der vergangenen Saison erzielte er in 30 Ligaspielen 17 Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor. Seit 2018 kam er für Inter in der Serie A auf 132 Tore.
Die Katalanen entschieden sich letztlich für eine günstigere Lösung und verpflichteten Gabriel Jesus vom FC Arsenal. Der Brasilianer kostete rund zehn Millionen Euro.
Im Fall von Lautaro ist die Situation dagegen klar. Der Argentinier weiß das Interesse Barcelonas zu schätzen, plant derzeit aber keinen Abschied aus Mailand.







































