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·28. Januar 2026
Weltmeister Angel di Maria überrascht bei Frage nach dem besten Trainer seiner Karriere

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Angel di Marie hat während seiner Karriere zahlreiche Top-Trainer gehabt. Jetzt enthüllt der Weltmeister, wer von ihnen der beste war.
Angel di Maria hat im Laufe seiner Karriere zahlreiche Erfolge gefeiert und unter großen Trainern gespielt. Von Lionel Scaloni, mit dem er 2022 sensationell die Weltmeisterschaft in Katar gewonnen hat, über Thomas Tuchel, mit dem er gemeinsam bei Paris Saint-Germain erfolgreich war, bis hin zu Bruno Lage, der ihn in seinem letzten Jahr bei Benfica Lissabon trainiert hat.
Doch einer übertrifft sie alle: "Jose Mourinho", antwortet der Argentinier im Interview mit der AS auf die Frage, wer der beste Trainer seiner Karriere war. "Mourinho ist die Nummer eins, weit vor allen anderen, als Mensch und als Trainer, für das, was er dem Spieler, der Mannschaft und dem Verein gibt", schwärmte di Maria von dem Portugiesen.
Er werde Mourinho auf ewig dankbar sein für das, was er für ihn getan hat, betonte di Maria. Zwischen 2010 und 2013 trainierte The Special One den Offensivspieler bei Real Madrid. "Er hat sich dafür eingesetzt, dass ich nach einer für mich persönlich nicht guten WM 2010 zu Real Madrid wechseln konnte, und er hat mich darin bestärkt, an seiner Seite zu spielen", blickt di Maria zurück.
In 137 Partien (25 Tore, 59 Vorlagen) hat di Maria unter Mourinho auf dem Platz gestanden – in so vielen wie unter keinem anderen Trainer. Entsprechend eng ist die Verbindung zwischen den beiden, die sich beinahe sogar erneut über den Weg gelaufen wären. Immerhin heuerte Mourinho nur wenige Monate nach di Marias Abschied bei Benfica Lissabon an.
Seit vergangenem Sommer spielt der 37-Jährige in seiner Heimatstadt bei Rosario Central, dort wo seine Karriere 2006 begann. "Ich bin glücklich über den Weg, den ich gegangen bin, und darüber, wie meine Karriere und meine Weltreise verlaufen sind", blickt er voller Stolz auf seine Laufbahn zurück.
Dass er am Ende so erfolgreich war, hätte di Maris sich "nie träumen lassen. Mein Traum war es einfach, für die erste Mannschaft von Rosario Central zu spielen. Was danach kam, verdanke ich harter Arbeit und dem Ergreifen von Chancen. Jedes Mal, wenn sich eine Gelegenheit bot, bin ich aufgestiegen, und das hat mich an verschiedene, spektakuläre Orte auf der ganzen Welt geführt", bilanziert er.








































