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·6. September 2026

Wende für Bundesliga-Routinier: Kein Wüstenwechsel für Leverkusener

Artikelbild:Wende für Bundesliga-Routinier: Kein Wüstenwechsel für Leverkusener

Für Jonas Hofmann sah es zuletzt nach einem Wechsel in die Wüste aus, doch dazu kommt es nun wohl doch nicht.

Saudi-Transferfenster noch lange offen

In den letzten Tagen schien sich der Wechsel von Jonas Hofmann zum saudischen Klub Al-Shabab immer mehr zu konkretisieren. Wie der Kicker nun berichtet, kommt es nun aber doch nicht zum Wüstenwechsel. Damit verzichtet der 34-Jährige neben der sportlichen Perspektive auch auf eine ordentliche Summe, die er wohl in Saudi-Arabien verdient hätte.


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Denn unter Neo-Trainer Carles Martínez muss sich Hofmann, der in sein letztes Vertragsjahr bei der Werkself geht, im Kader der Leverkusener wohl unterordnen. Für den Europa League-Kader wurde er zuletzt nicht gemeldet und auch durch die Rückkehr mehrere Verletzter muss er sich wohl hinten anstellen. Zudem macht die Rückkehr von Moussa Diaby, der den umgekehrten Weg aus Saudi-Arabien zu Leverkusen ging, die Situation des offensiven Mittelfeldspielers nicht leichter. Beim 4:0 Heimsieg gegen Union Berlin saß Hofmann zuletzt die ganze Partie über auf der Bank.

Entscheidend für den Verbleib dürften aber private Gründe sein. Denn Hofmanns Frau ist hochschwanger, wodurch ein Umzug nur schwer vorstellbar ist. Seit seiner Ankunft vor drei Jahren kam der Offensivakteur 92-mal für Leverkusen zum Einsatz, traf dabei 14-mal und legte 17 weitere Treffer vor. Sein nächster Bundesligaeinsatz ist der 300. seiner Laufbahn.

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