„Wenn sie den holen, bin ich weg“ | OneFootball

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·2. September 2026

„Wenn sie den holen, bin ich weg“

Artikelbild:„Wenn sie den holen, bin ich weg“

Der Tanz der Namen, die durch die Büros an der Alsina und Bochini ziehen, um den neuen Bezugspunkt im Angriff zu finden, sorgt sowohl auf den Tribünen als auch in den wichtigsten Sportsendungen für allerlei Reaktionen. Am Dienstagnachmittag, dem 1. September, bescherte die Radiodebatte über die möglichen Nachfolger von Gabriel Ávalos einen TV- und Radiomoment, der die Aufmerksamkeit der Fans auf den digitalen Plattformen auf sich zog.

Mitten in der Sendung, die von Gustavo López über Radio La Red moderiert wird, analysierte die Runde die möglichen Alternativen, als Daniel Baretto vom konkreten Interesse des Rey de Copas erfuhr, Álvaro López zu verpflichten, einen Mittelstürmer, der in der uruguayischen Liga spielt und dessen Transferrechte bei Plaza Colonia liegen. Als er den Nachnamen des Kandidaten hörte, platzte es aus dem Journalisten ungläubig heraus: „López? Der, der bei Almirante gespielt hat? Nein, komm, ich bin raus...“ Unmittelbar danach stand der Diskussionsteilnehmer von seinem Platz auf und verschwand aus dem Blickfeld von Kameras und Mikrofonen.


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Nur wenige Sekunden später kehrte Baretto ins Studio zurück, um seinen Ärger mit historischen Argumenten zur Laufbahn des 1,95 Meter großen Stürmers in Isidro Casanova zu begründen. In seiner Stellungnahme erinnerte er daran, dass der Angreifer in der taktischen Hierarchie des Mirasol nur die dritte Option gewesen sei und bei jedem seiner Einsätze den fußballerischen Anforderungen der Fragata nicht gerecht wurde. Um seine bissige Kritik zu krönen und den Moment abzuschließen, der kurz darauf von Tausenden Nutzern geteilt wurde, sagte er mit purer Ironie: „Vielleicht hat er sich verändert“.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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