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·12. April 2026

"Werden nicht aufgeben": Nächster Rückschlag für den BTSV

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In Bochum kassierte Eintracht Braunschweig am Sonntagnachmittag die zweite 1:4 Auswärtsniederlage in Folge und rutschte auf den Relegationsplatz ab.

"Die besten Minuten"

Dabei waren die Niedersachsen eigentlich gut in das Spiel gekommen. "Wir haben uns das natürlich anders vorgestellt - auch vom Ergebnis her. Das hat man auch gut gesehen, weil wir außerordentlich gut ins Spiel gekommen sind. Das war auch das, was wir uns vorgenommen haben. Wir haben so die besten ersten Minuten abgeliefert, seitdem ich in der Verantwortung bei der Eintracht bin", wird Lars Kornetka auf der Vereinshomepage zitiert.


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Im Anschluss habe man sich aber nicht immer an den Matchplan gehalten und so Gegentore wie das 0:1 kassiert, wo man eine Verlagerung zugelassen habe. "Wir waren in den entscheidenden Momenten nicht da", stimmte Lino Tempelmann seinem Chef-Trainer zu. Neben den Fehlern in der eigenen Defensive ärgerte sich Kornetka aber auch über eine Schiedsrichterentscheidung. "Für mich ist das eine klare Rote Karte gegen Bero bei seinem Foulspiel an Max, dann wäre das Spiel vielleicht anders gelaufen", so der Übungsleiter über die Szene zwischen dem Bochumer Kapitän und Max Marie kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit.

"Es ist noch alles drin"

Durch die Niederlage bleibt die Auswärtsbilanz im Jahr 2026 weiter schwach. Nur zwei Punkte holte der BTSV aus sechs Begegnungen in der Fremde. Mit einer solchen Bilanz wird es schwierig die Klasse zu halten, zumal auch in den letzten vier Heimspielen nur ein Erfolg heraussprang. Braunschweig steht auf Rang 16 und ist punktgleich mit den Plätzen 15 und 17. Es bleibt weiter extrem eng. "Es ist noch alles drin, da gilt es, sich das in den Kopf zu rufen", erklärte Tempelmann daher auch.

"Ich war letztes Jahr hier und weiß wie die Situation war, jetzt ist sie wieder eklig. Aber wir werden nicht aufgeben", ergänzte der 27-jährige. "Man braucht jetzt keine Rechnung aufmachen, sondern es gilt jetzt von Spiel zu Spiel zu gucken. Wir müssen die Duelle gegen die direkten Konkurrenten jetzt ziehen. Dann stehen wir auch gut in der Tabelle da", blickte auch Florian Flick bereits voraus. In den kommenden beiden Wochen warten aber zunächst die schweren Spiele gegen die Hertha und in Kaiserslautern, bevor es die Duelle mit Kiel und Dresden gibt.

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