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·31. August 2026
Werder-Trainer fordert Top-Transfer

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Bild: Daniela Porcelli/Getty Images
Der Fehlstart in Freiburg trifft Werder Bremen gleich doppelt. Daniel Thioune wünschst sich Verstärkung, für seinen Kader.
Beim 1:4 gerät der Bundesliga-Auftakt für Werder Bremen komplett unter die Räder. Noch schwerer wiegt allerdings der Ausfall von Top-Spieler Jens Stage: Der Däne verletzte sich im Abschlusstraining so schwer am Oberschenkel, dass seine Saison bereits beendet ist.
Damit verliert Werder ausgerechnet zum Start in die neue Spielzeit einen seiner wichtigsten Spieler. Stage war in den vergangenen beiden Jahren jeweils der Top-Scorer der Bremer. Nun muss Trainer Daniel Thioune kurzfristig eine Lösung für den schwerwiegenden Ausfall finden.
Trainer Daniel Thioune fand nach der Pleite klare Worte zur personellen Situation.
„Die Freiburger sind deutlich weiter als wir. Wir hatten heute nicht die personellen Mittel, um nachzulegen. Da waren wir nicht auf Augenhöhe mit dem Gegner“, sagte Thioune.
Der Ausfall des bisherigen Top-Scorers der vergangenen beiden Jahre lässt für den Coach nur eine Konsequenz zu.
„Der Ausfall von Jens tut weh, aber wir müssen ihn ersetzen. Das einzig Positive ist, dass das Transferfenster noch ein paar Tage geöffnet hat“, erklärte Thioune.
Auch Manager Clemens Fritz bestätigte den dringenden Handlungsbedarf im Mittelfeld.
„Es wird nicht möglich sein, Jens eins zu eins zu ersetzen. Er ist ein Schlüsselspieler. Aber wir müssen jetzt das Beste aus der Situation machen“, sagte Fritz.
Angesichts der angespannten finanziellen Lage kündigte der Manager dennoch ein gewisses Risiko an.
„Wir sind aber trotzdem bereit, ein gewisses Risiko einzugehen. Es ist ja auch eine besondere Situation durch den Ausfall von Jens“, so Fritz abschließend.
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