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·20. Mai 2026

Wes Brown über die Bedeutung der Kaderbreite – exklusiv

Artikelbild:Wes Brown über die Bedeutung der Kaderbreite – exklusiv

Der vielseitige Verteidiger Wes Brown kennt die Bedeutung von Kaderbreite vielleicht besser als jeder andere, nachdem er seine Karriere bei Manchester United in Mannschaften verbracht hat, die vor talentierten Spielern nur so strotzten. Es ist ein Beleg für Browns Einsatz und Fähigkeiten, dass er über mehr als ein Jahrzehnt hinweg ein fester Bestandteil des Kaders blieb.

Die Kaderbreite war ein Schlüsselfaktor für den Erfolg von Sir Alex Ferguson über einen so langen Zeitraum, da der legendäre Trainer Wechsel vornehmen konnte, die die Mannschaft stärker statt schwächer machten. Da das Transferfenster schnell näher rückt, hoffen viele Fans, dass Uniteds Bedarf an mehr Tiefe im Kader angegangen wird, damit das Team weiter vorankommt.


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Mehr Spiele in der nächsten Saison

Uniteds dritter Platz garantiert den Red Devils in der nächsten Saison eine Rückkehr in die Champions League und damit mindestens acht weitere Spiele in der kommenden Spielzeit. Derzeit verfügt United nicht über die nötige Kaderbreite, um an vier Fronten konkurrenzfähig zu sein, wobei Michael Carrick auf der Bank meist nur drei oder vier Spieler hat, denen er bei nötigen Änderungen wirklich vertraut.

Die Red Devils wollen im kommenden Transferfenster eine Reihe von Spielern für mehrere Positionen verpflichten, wobei man glaubt, dass sie das zentrale Mittelfeld priorisieren. Das ist Musik in den Ohren der United-Fans, die wissen, dass ein deutlich breiter aufgestellter Kader nötig sein wird, um den Erfolg nach Old Trafford zurückzubringen.

Browns Gedanken zu Uniteds Außenverteidigern

Im exklusiven Interview von The Peoples Person mit United-Legende Brown, gesponsert von NetBet, sprach der vielseitige Verteidiger zunächst über Uniteds aktuelle Optionen auf den Außenverteidigerpositionen. Er sagte: „Ich fange mit Luke an. Ich finde, Luke war hervorragend.“

„Und wir haben Dalot und Mazraoui. Ich meine, Mazraoui war hervorragend. Und wenn er reinkommt, kann er zeitweise überall spielen, aber wenn man fair ist, hat Dalot wahrscheinlich mehr gespielt. Er ist derjenige, der seinen Platz ein Stück weit gefestigt hat. Und Dalot ist ein guter Spieler.“

„Ich sage immer: Am besten lässt es sich so ausdrücken: Als ich dort war, selbst wenn ich Innenverteidiger war, habe ich als Rechtsverteidiger gespielt, und der Trainer hat trotzdem andere Spieler geholt. Und wisst ihr, was das bewirkt? Es bedeutet immer Konkurrenz. Ich denke auch, dass viele dieser Spieler phasenweise noch besser spielen können. Und ich glaube, mit dieser Konkurrenz passiert genau das definitiv.

„Ich persönlich denke nicht, dass das der Hauptbereich ist. Aber gleichzeitig ist absolut nichts falsch daran, wenn man dort jemanden sieht, von dem man glaubt, dass er herausragt, und man die Chance hat, ihn zu holen. Dann sehe ich überhaupt kein Problem darin.“

Browns Sicht auf die Offensivspieler

Als es um den Angriff ging, sagte Brown weiter: „Ja, ich meine, wir alle mögen Sesko, besonders wenn man sieht, wie er sich in dieser Saison entwickelt hat. Und wenn Cunha dort spielt, ist es nicht dasselbe. Ich glaube, jeder sieht Cunha lieber links. Und Mbeumo hat es ein paarmal gemacht, aber es ist nicht dasselbe. Also denke ich letztlich, dass das definitiv ein Bereich ist, auf den man schaut. Ich frage immer: wer? Und dann wird es schwierig. Ehrlich gesagt, es wird schon ein bisschen schwierig.“

„Und ich spreche von überall. Wenn man sich die Finanzen anschaut, kann man nicht in die Tiefe gehen. Denn es ist noch nicht richtig, das zu tun. Das ist nicht die Hauptpriorität. Ich denke immer noch, dass es das Mittelfeld ist. Aber gleichzeitig braucht man eine Backup-Option. Ob man dafür wirklich jemanden aus der Jugend hochziehen kann und dabei trotzdem voll fokussiert bleibt, weiß ich nicht. Denn es ist schwer.“

Browns abschließende Gedanken

Zu seinem abschließenden Fazit zu diesem Thema sagte Brown: „Aber wenn man sich die Bank anschaut, denkt man: Die könnten wahrscheinlich bei den meisten Teams in der Liga in der Startelf stehen. Und wenn du dahin kommst, dann … Ich denke erstens, dass du sowieso mehr Spiele gewinnst. Weil alle im Konkurrenzkampf stehen. Und du sammelst Punkte und merkst rund um Weihnachten, dass wir eigentlich wirklich gut sind. Man versucht, nicht zu viel darüber nachzudenken, aber es gibt dir einen kleinen Schub.“

Bleibt zu hoffen, dass das Rekrutierungsteam bei United Browns Rat befolgt und kräftig in die Verstärkung des Kaders investiert, damit Michael Carrick die bestmögliche Chance hat, seine ohnehin schon hervorragende Siegquote weiter zu steigern.

Beitragsbild Ryan Pierse via Getty Images


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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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