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·24. Juli 2026

Wettbetrug im Balogun-Skandal? Erschütternde Hinweise aufgetaucht

Artikelbild:Wettbetrug im Balogun-Skandal? Erschütternde Hinweise aufgetaucht

Ein bereits bekannter WM-Skandal um einen amerikanischen Nationalspieler gewinnt eine völlig neue Dimension – ein unabhängiges Gremium bringt nun schwere Vorwürfe ins Spiel.

Hinweise deuten darauf hin, dass der Skandal um Folarin Balogun bei der Weltmeisterschaft möglicherweise noch weitreichender ist, als bislang angenommen. Das berichtet "The Athletic".


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Balogun-Skandal könnte mit Wettbetrug zusammenhängen

Grundlage ist ein Bericht der Group of Copenhagen, einem unabhängigen internationalen Netzwerk, das sich der Aufdeckung und Prävention von Manipulationen bei Sportwettbewerben widmet. Das Gremium bringt nach einer umfassenden Analyse insgesamt sieben Hinweise auf mögliche Spielmanipulationen bei der WM vor, darunter auch die Personalie Folarin Balogun. Der Bericht selbst ist noch nicht offiziell veröffentlicht, "The Athletic" beruft sich jedoch auf eine informierte Quelle.

"Aus den Erkenntnissen geht auch hervor, dass der auf Kryptowährungen basierende amerikanische Prognosemarkt Polymarket am 2. Juli eine Wettoption mit der Frage ‚Wird Folarin Balogun gegen Belgien spielen?‘ eröffnete. Dies geschah am selben Tag, an dem der US-Stürmer im Achtelfinale gegen Bosnien und Herzegowina die Rote Karte erhielt. Die Disziplinarkommission der FIFA bestätigte erst am 5. Juli, dass Balogun nach der Aussetzung seiner Sperre spielberechtigt sein würde" - heißt es im Wortlaut.

Die FIFA hatte eine Rot-Sperre gegen Folarin Balogun im Turnierverlauf überraschend aufgehoben, was bereits für erhebliche Diskussionen sorgte. Der Grund dafür war ein Anruf von US-Präsident Donald Trump bei FIFA-Präsident Gianni Infantino. Nun könnte die Causa weitreichender sein als bislang angenommen.

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