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·21. Mai 2026
Wichtige Zahlen: Gleison Bremer bleibt für Juventus unverzichtbar

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Auch wenn dies nicht die beste Saison seiner Karriere war, hat Juventus-Verteidiger Gleison Bremer einmal mehr seine Bedeutung für die Mannschaft unter Beweis gestellt.
Der 29-Jährige etablierte sich während seiner Zeit bei Torino als einer der besten Innenverteidiger der Liga. Nachdem er für seine Leistungen in der Saison 2021/22 als Serie-A-Verteidiger des Jahres ausgezeichnet worden war, verdiente er sich einen Wechsel zu Juventus, das den Rivalen Inter ausstach.
Der Brasilianer etablierte sich schnell als Schlüsselspieler der Bianconeri, und sein Fehlen war nach seiner Saison beendenden Kreuzbandverletzung im Oktober 2024 deutlich zu spüren.
In dieser Saison kehrte Bremer zur Freude der Juventus-Anhänger wieder auf den Platz zurück. Allerdings hatte er unterwegs erneut mit einigen körperlichen Problemen zu kämpfen und musste sich einer Operation am Meniskus unterziehen, wodurch er mehrere Monate ausfiel. Diese Probleme könnten sich auf sein Leistungsniveau ausgewirkt haben.
Doch trotz einiger kleiner Fehler war der brasilianische Nationalspieler in der Defensive ein Fels in der Brandung für den Klub, und die von DataMB bereitgestellten Statistiken bestätigen das.
Berücksichtigt man die Verteidiger von Juventus sowie der aktuellen Top-Vier-Klubs der Serie A (Inter, Napoli, Milan und Roma), liegt Bremer bei der Quote gewonnener Defensivduelle mit bemerkenswerten 74 % an der Spitze. Auch bei den gewonnenen Luftduellen rangiert er mit einem Durchschnitt von 5,83 auf Platz eins.
Mit Bremer auf dem Platz holte Juventus im Schnitt 2,12 Punkte und blieb in 26 Spielen 14-mal ohne Gegentor. Andererseits gelangen den Bianconeri in 11 Ligaspielen ohne ihn nur zwei Zu-Null-Spiele.
Neben seinen defensiven Leistungen lieferte der ehemalige Torino-Star auch am anderen Ende des Platzes ab: In 26 Einsätzen erzielte er vier Tore und bereitete drei weitere vor. Damit ist er in Sachen G/A der beste Serie-A-Verteidiger und in Europas Top-Ligen nur Bayer Leverkusens Edmond Tapsoba (8) unterlegen.
Bremers Torbeteiligungen sind allerdings nichts Neues. Seit seiner Ankunft in Italien im Jahr 2018 hat kein Serie-A-Verteidiger mehr Tore erzielt als Bremer mit 21.
Unglücklicherweise für Juventus wird der robuste Verteidiger am letzten Spieltag der Saison eine Ein-Spiele-Sperre absitzen, sodass er gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Torino nicht in Luciano Spallettis Kader stehen wird.
Federico Gatti wird ihn voraussichtlich ersetzen und zwischen Pierre Kalulu und Lloyd Kelly auflaufen, sodass abzuwarten bleibt, wie dieses Trio ohne seinen erfahrenen Teamkollegen zurechtkommen wird.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































