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·10. März 2026
Wie 2023: Haching lässt Aufstieg aus finanziellen Gründen offen

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Kehrt die SpVgg Unterhaching nach nur einem Jahr in die 3. Liga zurück? Sportlich sieht es für die Münchner Vorstädter gut aus. Doch ob der Verein einen möglichen Aufstieg tatsächlich wahrnehmen würde, ist noch offen.
Mit 43 Punkten nach 21 Spieltagen belegt die SpVgg Unterhaching in der Regionalliga Bayern derzeit den zweiten Platz und steht sechs Zähler hinter der U23 des 1. FC Nürnberg. Weil die Franken aber nicht am Zulassungsverfahren zur 3. Liga teilnehmen, liegen die Hachinger in der Pole Position für die Qualifikation zu den Aufstiegsspielen gegen den Meister der Regionalliga Nordost. Über diesen Weg gelang bereits 2023 der Aufstieg in die 3. Liga. Schon damals hatten die Hachinger lange offen gelassen, ob sie den möglichen Aufstieg wahrnehmen würden. Und so ist es auch jetzt wieder.
Wie Präsident Manfred Schwabl im "Kicker" betont, diene die Einreichung der Lizenzunterlagen zunächst nur der formalen Absicherung. "Wir wollen uns die Option offenlassen und haben unsere Pflicht erstmal mit dem Einreichen erledigt", sagte der Klubchef. Erst im April wird klar sein, welche Voraussetzungen die Hachinger für eine Teilnahme an der 3. Liga erfüllen müssen. Gerade bei den wirtschaftlichen Anforderungen könnten dabei noch größere Hürden auf den Verein zukommen. Für Schwabl steht dabei vor allem die wirtschaftliche Tragfähigkeit im Vordergrund. Nur, wenn keine Einsparungen im Nachwuchsleistungszentrum nötig sind, soll die Rückkehr in den Profifußball realisiert werden. "Bei der Entscheidung muss man einfach ehrlich sein."
Für den Fall, dass die eigenen Mittel nicht ausreichen, scheint aber auch denkbar, dass Kooperationspartner FC Bayern München in die Bresche springen könnte. Schließlich hätte auch der Rekordmeister etwas davon, wenn seine Talente in der 3. Liga Spielpraxis bekommen, wenn schon die eigene U23 nicht aufsteigt. Oder aber ein finanzieller Gönner aus dem Umfeld des Vereins stellt das nötige Geld zur Verfügung. Das soll es dem "Kicker" zufolge auch 2023 der Fall gewesen sein.









































