Wie gewonnen, so zerronnen? Das Offensiv-Trio aus El Mala, Kaminski und Ache droht wieder auseinanderzubrechen | OneFootball

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·26. Februar 2026

Wie gewonnen, so zerronnen? Das Offensiv-Trio aus El Mala, Kaminski und Ache droht wieder auseinanderzubrechen

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Wie gewonnen, so zerronnen? Das Offensiv-Trio aus El Mala, Kaminski und Ache droht wieder auseinanderzubrechen

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Simon Hense

26 Februar, 2026

Am vergangenen Wochenende überzeugten Said El Mala, Jakub Kaminski und Ragnar Ache zusammen als Offensiv-Trio. Auf dieser Kombination würde Lukas Kwasniok bestimmt gerne aufbauen. Aber womöglich muss der Coach direkt wieder umplanen beim 1. FC Köln: Ein El-Mala-Ausfall würde das neue Offensiv-Trio sprengen.

Am Dienstag musste Said El Mala wegen einer Muskelverhärtung das Training beim 1. FC Köln abbrechen. Ein Ausfall gegen Augsburg droht. Dann müsste Lukas Kwasniok seine gegen Hoffenheim sehr erfolgreiche Offensive aus El Mala, Jakub Kaminski und Ragnar Ache erneut umbauen beim 1. FC Köln: Ein El-Mala-Ausfall würde das neue Offensiv-Trio sprengen.

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Said El Mala, Ragnar Ache und Jakub Kaminski vom 1. FC Köln

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Sie sind bisher die torgefährlichsten Spieler des 1. FC Köln: Said El Mala, Jakub Kaminski und Ragnar Ache erzielten 18 der 33 FC-Tore. Zusammen kommen sie auf insgesamt 28 Torbeteiligungen. Am vergangenen Wochenende gegen die TSG 1899 Hoffenheim zeigten die drei dann auch, wie gut sie zusammen als Offensiv-Trio funktionieren können. Denn zuvor waren sie nur einmal – zumindest nominell – als Dreier-Angriff aufgelaufen, nämlich gegen RB Leipzig. In dem Spiel war der Erfolg aber überschaubar: Das einzige Kölner Tor erzielte Jan Thielmann nach Vorarbeit von Isak Johannesson. Gegen die TSG sah es dann aber ganz anders aus. Alle drei Angreifer konnten mindestens eine Torbeteiligung verbuchen. Ache erzielte mit einem traumhaften Fallrückzieher nach einer El-Mala-Flanke die Führung für die Geißböcke. Und El Mala schaffte nach einem schönen Pass in die Tiefe von Kaminski den Ausgleich zum 2:2-Endstand.

El Mala droht auszufallen

Es war ein Auftritt, der Lust auf mehr vom Offensiv-Trio machte. Dann auch abgesehen von den Treffern war der Kölner Angriff fast das gesamte Spiel über gefährlich. Vor allem in der ersten halben Stunde lieferte der FC seine vielleicht beste Saisonleistung ab. Dabei harmonierte die Offensive um die drei Angreifer sehr gut. Da wäre es nur logisch, die drei gefährlichsten Kölner Offensivspieler auch gegen den FC Augsburg am Freitagabend wieder zusammen auflaufen zu lassen. Ein Plan, der aber eventuell nicht in die Tat umgesetzt werden kann.

Denn mit Said El Mala droht der Topscorer des Offensiv-Trios gegen den FCA auszufallen. Der Youngster musste am Dienstag das Training vorzeitig abbrechen. „Said hat gestern und auch schon nach dem Spiel, in dem er am Anschlag war, über eine Muskelverhärtung geklagt. Deswegen hat er dann auch das Training abgebrochen. Wir haben ihn heute drin gelassen. Auch da muss sich der Körper an dauerhaften Bundesliga-Fußball über 90 Minuten Woche für Woche gewöhnen“, erklärte Kwasniok auf der Pressekonferenz vor dem Spiel. So sei ein Einsatz des 19-Jährigen „noch fraglich“.

Kwasniok vielleicht wieder zum Umbau gezwungen

Für den FC wäre ein Ausfall des Linksaußen gleich doppelt bitter. Denn zum einen ist El Mala mit zwölf Torbeteiligungen natürlich der Topscorer des 1. FC Köln und ein absoluter Unterschiedsspieler. Gerade gegen einen sehr kompakten Gegner wie den FCA kann der 19-Jährige mit seinen unwiderstehlichen Dribblings wichtig sein, um die gegnerische Defensive zu knacken. Zum anderen kann Kwasniok so nicht auf das Zusammenspiel des Offensiv-Trios gegen die TSG aufbauen. So hat der Coach gegen Hoffenheim mit den dreien gerade erst eine Konstellation gefunden, auf die er in Zukunft aufbauen könnte. Denn je öfter El Mala, Kaminski und Ache als Dreier-Angriff auflaufen, desto besser wird wahrscheinlich ihr Verständnis untereinander und damit ihr Zusammenspiel.

Nun droht das Offensiv-Trio aber direkt wieder fürs Erste auseinanderzubrechen. Wenn El Mala ausfallen sollte, muss der Coach mal wieder umstellen. Dabei hatte Kwasniok – auch mit Blick auf andere Ausfälle besonders auf der rechten Seite – noch betont, dass er eigentlich wenig wechseln möchte nach den guten Eindrücken seiner Mannschaft gegen die Kraichgauer. „Du willst eigentlich nicht so viel verändern, weil du stabil warst“, so der Trainer. Wegen der vielen weiteren Ausfälle muss der Coach sein Offensiv-Trio aber vielleicht auch trennen, wenn El Mala rechtzeitig fit wird. Denn bei den Geißböcken fehlen mit Thielmann, Sebastian Sebulonsen und Alessio Castro-Montes fast alle Optionen für die rechte Schiene. Ein logischer Ersatz auf der Position wäre Kaminski, der die Rolle schön öfter in seiner Karriere und beim FC gespielt hat. Bei ihm hat Kwasniok die Gewissheit, dass der 23-Jährige die Position gut ausfüllen kann.

Kaminski auf den offensiven Außen stärker

Aber der Trainer weiß genauso, dass sich Kaminski auf den offensiven Außen wohler fühlt und da seine besten Leistungen für die Kölner gebracht hat. Und dort könnte der Pole, wenn El Mala einsatzbereit ist, eben mit dem Youngster und Ache das wohl beste Offensivtrio bilden, dass die Domstädter auf den Platz bringen können. Daher ist es für den Trainer eine Option, einem Talent wie Cenny Neumann oder David Fürst auf der rechten Schiene eine Chance zu geben. Dann könnte Kaminski wieder auf eine Position weiter vorne zum Einsatz kommen. Gerade gegen einen defensiv starken Gegner könnte das sehr wichtig für die Kölner sein. Denn der FCA wird es den Geißböcken gerade im Angriff nicht leicht machen. Umso wichtiger wäre es, wenn Kwasniok erneut auf sein starkes Offensiv-Trio aus dem Hoffenheim-Spiel bauen könnte. Aber damit das überhaupt möglich ist, muss es erstmal eine Entwarnung bei El Mala geben.


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