The Peoples Person
·12. Juni 2026
Wie kurios Man City auf Man Uniteds Betway-Geldsegen reagiert

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·12. Juni 2026

Die merkwürdige Reaktion von Manchester City darauf, dass Manchester United einen lukrativen Sponsoringvertrag mit Betway abgeschlossen hat, wurde nun bekannt.
Im vergangenen Monat berichtete ein von The Peoples Person aufgegriffener Bericht, dass United mit dem Wettunternehmen Betway eine Vereinbarung getroffen hat, wonach dieses Ausrüster der Trainingskleidung des Klubs wird.
Im Rahmen der Vereinbarung wird das Branding von Betway ab der kommenden Saison auf der gesamten Trainingskleidung von United zu sehen sein – in einem Deal, der als der lukrativste seiner Art gilt.
Unterdessen bleibt das Snapdragon-Logo auf den Spieltrikots von United erhalten – als Teil eines Vertrags mit dem US-Technologieunternehmen, der bis 2029 läuft. Nach dem Auslaufen des Vertrags mit dem Blockchain-Unternehmen Tezos absolvierte United die vergangene Saison ohne Sponsor.
Diese Entwicklung bedeutet für United einen willkommenen finanziellen Schub, besonders mit Blick auf das Sommer-Transferfenster.
Die Red Devils dürften äußerst beschäftigt sein, da sie sich auf die Teilnahme an der Champions League in der kommenden Saison vorbereiten und möglicherweise um den Titel mitspielen wollen.
Ein Deal mit Atalanta für Ederson ist bereits abgeschlossen. Da das Transferfenster am Montag, dem 15. Juni, öffnet, wird United seine Aufmerksamkeit auf weitere Ziele richten, darunter Mateus Fernandes von West Ham.
Während es in Old Trafford viel Grund zur Zuversicht gibt, hat der Deal von United mit Betway bei einigen in Manchester City offenbar für Verärgerung gesorgt.
Laut Samuel Luckhurst von The Sun „hat der erwartete Sponsoringdeal von UNITED mit Betway hinter den Kulissen bei einigen Personen bei City für Verstimmung gesorgt.“
„Betway wurde im Juli 2024 Citys Partner für Online-Wetten und Gaming, doch das Wettunternehmen wird nun das Trainingstrikot von United sponsern.“
Luckhurst behauptet weiter: „Einige bei City haben angedeutet, dass United-Geschäftsführer und Ex-City-Chief-Operating-Officer Omar Berrada sich erneut an seinem früheren Arbeitgeber orientiert.“
United dürfte sich kaum darum scheren, was der Stadtrivale davon hält.
Titelbild Carl Recine via Getty Images
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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































