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·18. Juni 2026

Wie lief Arsenals WM-Nationalspielern der Start in die Gruppenphase?

Artikelbild:Wie lief Arsenals WM-Nationalspielern der Start in die Gruppenphase?

Nachdem die erste Runde der WM-Gruppenspiele nun abgeschlossen ist, werfen wir einen Blick darauf, wie es Arsenals Nationalspielern bislang ergeht.

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Foto von Mattia Ozbot/Getty Images

Mit den Spielen von Kolumbien und Usbekistan am Mittwochabend ging die erste Runde der WM-Gruppenspiele zu Ende.


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Arsenal hatte 16 Spieler nominiert, allerdings zog sich Jurrien Timber anschließend verletzungsbedingt zurück. Von den verbleibenden 15 waren bisher 11 im Einsatz, während die anderen vier noch auf ihren ersten Auftritt warten.

Schauen wir uns an, wie sich die Spieler schlagen und wie wahrscheinlich es ist, dass ihre Länder die K.-o.-Phase erreichen.

Zur Erinnerung: Die besten zwei Teams jeder Gruppe qualifizieren sich, aber auch acht Drittplatzierte kommen weiter. Drei Punkte könnten also je nach Tordifferenz reichen, und vier Punkte werden es mit ziemlicher Sicherheit tun.

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Foto von Al Bello/Getty Images

Gruppe C – Brasilien

Gabriel Magalhaes spielte 90 Minuten, und Gabriel Martinelli blieb ohne Einsatz auf der Bank, als Brasilien 1:1 gegen Marokko spielte. Brasilien hat in den verbleibenden Spielen sicher noch Arbeit vor sich, doch ein Sieg gegen Schottland oder Haiti dürfte wahrscheinlich für das Weiterkommen in die K.-o.-Phase reichen.

Gruppe E – Deutschland und Ecuador

Kai Havertz glänzte für Deutschland gegen Curaçao, erzielte einen Doppelpack und wurde zum Spieler des Spiels gewählt. Deutschlands 7:1-Sieg dürfte allein schon für das Weiterkommen in die K.-o.-Phase reichen.

Leider kassierten Piero Hincapie und Ecuador gegen die Elfenbeinküste eine Niederlage in letzter Minute, sodass sie in den verbleibenden Spielen gegen Curaçao und Deutschland stark unter Druck stehen. Angesichts Deutschlands früher Form könnte Ecuadors nächstes Spiel gegen Curaçao bereits entscheidend sein.

Gruppe F – Schweden

Viktor Gyokeres steuerte ein Tor und eine Vorlage zu Schwedens 5:1-Sieg gegen Tunesien bei, was enorm wichtig war, da die nächsten beiden Spiele gegen starke Gegner aus den Niederlanden und Japan anstehen.

Das andere Spiel endete 2:2, also könnte Schweden, wenn man ehrgeizig ist, sogar anfangen, über den Gruppensieg nachzudenken. Für das Weiterkommen sind sie jedenfalls in einer guten Position.

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Foto von David Ramos/Getty Images

Gruppe G – Belgien

Leandro Trossard spielte 90 Minuten für Belgien gegen Ägypten, doch mehr als ein 1:1 sprang nicht heraus. Die gute Nachricht ist, dass auch das andere Spiel zwischen Neuseeland und Iran unentschieden endete, sodass in Gruppe G noch alles offen ist.

Gruppe H – Spanien

Arsenals Nationalspieler dürften vom Auftaktspiel gegen Kap Verde enttäuscht sein, denn keiner stand in der Startelf, nur Mikel Merino wurde eingewechselt, und die Partie endete 0:0.

Martin Zubimendi und David Raya müssen weiter auf ihren ersten Einsatz warten, und Spanien wird sich gegen Saudi-Arabien und Uruguay steigern müssen. Wiederum ist die gute Nachricht, dass auch das andere Spiel unentschieden endete, sodass nach einem Spieltag alle vier Teams bei einem Punkt stehen.

Gruppe I – Frankreich und Norwegen

William Saliba spielte 90 Minuten beim 3:1-Sieg Frankreichs gegen Senegal, während Martin Odegaard 81 Minuten spielte und eine Vorlage beim 4:1-Sieg Norwegens gegen den Irak lieferte. Beide sind in einer starken Position, um weiterzukommen, und werden hoffen, das schon im nächsten Spiel klarzumachen, bevor sie am letzten Spieltag aufeinandertreffen.

Gruppe L – England

Declan Rice und Bukayo Saka lieferten beide Vorlagen, und Noni Madueke holte einen Elfmeter heraus, als England sein Auftaktspiel gegen Kroatien mit 4:2 gewann. Ghana besiegte Panama im anderen Spiel, und die beiden Siegerteams treffen am kommenden Dienstag im nächsten Spiel direkt aufeinander.

Das bedeutet, dass ein Sieg im nächsten Spiel England möglicherweise schon für die K.-o.-Phase qualifizieren und je nach anderem Ergebnis auch den Gruppensieg sichern könnte. Mindestens würde England damit ganz nah an beide Ziele heranrücken.

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Foto von Richard Pelham/Getty Images

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴󠁧󠁢󠁥󠁮󠁧󠁿 kannst du hier lesen.

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