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·29. August 2026

Wie PSG Liverpool wegen OL bei Barcola tiefer in die Tasche greifen ließ

Artikelbild:Wie PSG Liverpool wegen OL bei Barcola tiefer in die Tasche greifen ließ

Während Bradley Barcola kurz davorsteht, mit seinem Wechsel zum FC Liverpool zum teuersten Verkauf in der Geschichte von Paris Saint-Germain zu werden, profitiert auch Olympique Lyon davon. Dank harter Verhandlungen von Nasser Al-Khelaïfi mit den Reds wird der Klub aus dem Rhônetal beim Transfer seines ehemaligen Schützlings ebenfalls eine hübsche Summe kassieren.

Während sich der Abgang von Bradley Barcola zu Liverpool bereits als größter Transfer der Geschichte von Paris Saint-Germain abzeichnet – mit 125 Mio. Euro fix und 20 Mio. Euro an Boni –, reibt sich im Hintergrund noch ein weiterer französischer Klub die Hände: Olympique Lyon. Der 23-jährige französische Nationalspieler wurde bei OL ausgebildet, bevor er im August 2023 für 45 Mio. Euro (plus 5 Mio. Euro an Boni) in die Hauptstadt wechselte. Damit hat Lyon Anspruch auf eine Ausbildungsentschädigung im Rahmen des FIFA-Solidaritätsmechanismus, der bei jedem internationalen Transfer einen Prozentsatz an die Ausbildungsvereine ausschüttet.


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Liverpool begleicht die Rechnung für die Gones

Ein Glücksfall für OL, das bei diesem Wechsel in die Premier League somit genau 5 Millionen Euro einstreichen wird. Die eigentliche Meisterleistung dieser Operation liegt jedoch im Verhandlungsgeschick von Nasser Al-Khelaïfi. Wie der Journalist Benjamin Quarez von Le Parisien berichtet, hat der PSG-Präsident direkt mit den Verantwortlichen des FC Liverpool eine zusätzliche Zahlung ausgehandelt, damit die Reds diesen den Rhodaniens zustehenden Betrag vollständig übernehmen.

Das Ergebnis: PSG kassiert den gesamten Erlös seines Rekordgewinns, ohne auch nur einen Cent aus eigener Tasche für diese Ausbildungsentschädigung zahlen zu müssen. Die Gones wiederum sichern sich einen wertvollen unerwarteten Geldsegen, der ihre Kassen mit einem Spieler auffüllt, der bei ihnen ausgebildet wurde. Eine hervorragende Nachricht für Lyon, das sie in diesem wirtschaftlich äußerst angespannten Umfeld gut gebrauchen kann. Unter genauer Beobachtung der DNCG muss der Klub aus dem Rhônetal jedem einzelnen Millionenbetrag nachjagen, um seine Bilanz auszugleichen und auf dem Transfermarkt handlungsfähig zu bleiben.

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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