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·18. September 2026
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Luis de la Fuente gibt an diesem Freitag um 11:30 Uhr CET den Kader der spanischen Nationalmannschaft bekannt. La Roja bestreitet ihren ersten Einsatz als frisch gebackene Weltmeisterin, ein Szenario, das verlangt, das Wettbewerbsniveau zu halten, während zugleich wichtige strukturelle Fragen in der Aufstellung geklärt werden.
Der Ausfall von Joan García im Tor macht eine Neuordnung des Profils des dritten Schlussmanns nötig. Mit Unai Simón und David Raya als gesetzten Hauptstützen bewertet der Trainerstab die Verlässlichkeit von Álex Remiro im Vergleich zur aufstrebenden Form von Leo Román, Josep Martínez oder Álvaro Valles.
In der Defensive bricht die Abwesenheit von Marcos Llorente die Vielseitigkeit auf der rechten Seite auf. Die taktische Entscheidung schwankt zwischen eher defensiven Profilen wie Eric García oder der natürlichen Offensivdynamik von Marc Pubill – eine Schlüsselposition, um das Gleichgewicht in der Abwehr zu bewahren.
In der Offensive gibt es das größte Defizit an Spielminuten. Die fehlende Konstanz von Borja Iglesias öffnet die Tür für Profile mit unterschiedlichem Einfluss: den Torabschluss von Carlos Espí, die Beweglichkeit von Sergio Camello oder die Vielseitigkeit von Gonzalo García im englischen Fußball.
Die Kaderbekanntgabe wird nicht nur Namen festlegen, sondern auch das Modell des taktischen Übergangs, mit dem Spanien seine internationale Vormachtstellung verteidigen will.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.
📸 PATRICIA DE MELO MOREIRA - AFP or licensors







































