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·19. September 2026

Wie Simeone die Geschichte der Derbys veränderte

Artikelbild:Wie Simeone die Geschichte der Derbys veränderte

Simeone machte aus einem historisch klar von Real Madrid dominierten Duell in seinen 50 Derbys eine deutlich ausgeglichenere Rivalität.

Als Simeone kam, hatte das Derby einen klaren Besitzer. Real Madrid gab den Ton an. Atlético litt. Das änderte sich.

Die Zahlen brauchen keine Schönfärberei. In den 50 Derbys vor Simeone gewann Atlético gerade einmal 6. Es spielte 15-mal unentschieden. Und es verlor 29. Ein riesiger Unterschied. Mit dem Cholo ist die Geschichte eine andere: 50 Derbys, 14 Siege, 17 Unentschieden und 19 Niederlagen. Real Madrid liegt weiter vorn. Aber der Abgrund existiert nicht mehr.


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Simeone veränderte mehr als nur die Statistiken. Er veränderte die Mentalität. Atlético hörte auf, das Derby als ein Spiel anzugehen, das von der Überlegenheit Real Madrids geprägt war. Es begann, es anders zu spielen. Mit Persönlichkeit. Mit Spannung. Mit der Überzeugung, dass es gewinnen konnte.

Und es begann, genau das zu tun. Einer der großen Wendepunkte kam am 17. Mai 2013. Finale der Copa del Rey. Santiago Bernabéu. Atlético schlug Real Madrid im eigenen Stadion. Es tat das in der Verlängerung. Und es holte einen Titel, der weit mehr wert war als nur die Trophäe. Dieses Spiel durchbrach eine Barriere.

Danach folgten weitere Kapitel. Liga, Pokal, Champions League. Auch zwei europäische Endspiele. Atlético gewann, spielte unentschieden und verlor. Aber etwas hatte sich für immer verändert: Real Madrid ging das Derby nicht mehr mit derselben Gelassenheit an.

Denn Atlético konnte gewinnen. Es konnte Real Madrid ausschalten. Es konnte bis zur letzten Minute auf Augenhöhe konkurrieren. Es konnte jedes Aufeinandertreffen in eine Schlacht verwandeln.

Die Daten fassen es eindrucksvoll zusammen. Vor Simeone: 6 Siege, 15 Unentschieden und 29 Niederlagen. Mit Simeone: 14 Siege, 17 Unentschieden und 19 Niederlagen. Mehr als doppelt so viele Siege. Zehn Niederlagen weniger. Bei derselben Anzahl an Spielen.

Real Madrid behält den historischen Vorsprung. Das steht außer Frage. Aber der Abstand wurde kleiner. Und deutlich.

Simeone machte Atlético nicht zum Herrscher des Derbys. Er erreichte etwas anderes. Er sorgte dafür, dass Atlético nicht länger das gewöhnliche Opfer war.

Und in einer Rivalität wie dieser bedeutet auch das, Geschichte zu verändern.

Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇪🇸 kannst du hier lesen.

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