Daily Cannon
·25. Juni 2026
Wie viele Arsenal-Spieler haben die K.-o.-Runde der WM erreicht?

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·25. Juni 2026


Foto von Megan Briggs/Getty Images
Brasilien kannte am Mittwochabend keine Gnade mit Schottland, setzte sich mühelos mit 3:0 durch, sicherte sich den Gruppensieg und brachte die Mannschaft von Steve Clarke an den Rand des Ausscheidens.
Gabriel Magalhaes stand in der Startelf und hat damit bislang jede Minute des Turniers gespielt. Der Innenverteidiger half seinem Team zur zweiten Weißen Weste in Folge, und Arsenal-Teamkollege Gabriel Martinelli kam in seinem zweiten Kurzeinsatz des Turniers für die letzten 24 Minuten ins Spiel.
Da Marokko im anderen Spiel gegen Haiti gewann, brauchte Brasilien den Sieg, um die Gruppe als Erster abzuschließen. Die beiden Gabriels sind damit nach Kai Havertz und Deutschland das zweite Arsenal-Duo, das seine Gruppe gewonnen hat.

Foto von Alexander Hassenstein/Getty Images
Insgesamt hat Arsenal nun fünf Nationalspieler sicher in der K.o.-Phase der WM, denn auch William Saliba mit Frankreich und Martin Odegaard mit Norwegen haben ihr Weiterkommen bereits garantiert.
Stand jetzt ist noch keiner von Arsenals 15 Spielern ausgeschieden, und einige der 10 Spieler, deren Schicksal noch offen ist, befinden sich in einer guten Position, um die nächste Runde zu erreichen.
Auch wenn es rechnerisch noch nicht sicher ist, stehen Spanien und England beide kurz vor dem Weiterkommen. Mit vier Punkten und als Gruppenerste könnten sie ihre letzten Spiele fast sicher sogar verlieren und trotzdem weiterkommen.
Das würde bedeuten, dass Martin Zubimendi, Mikel Merino, David Raya, Eberechi Eze, Declan Rice, Bukayo Saka und Noni Madueke allesamt die K.o.-Runde erreichen würden, sodass nur noch bei drei Spielern echte Ungewissheit über das Weiterkommen bestünde.

Foto von Luke Hales/Getty Images
Schweden und Viktor Gyokeres bleiben trotz der 1:5-Niederlage im letzten Spiel in einer guten Position, da sie weiterhin drei Punkte, eine Tordifferenz von null und sechs erzielte Tore haben.
Jedes Ergebnis gegen Japan würde für das Weiterkommen reichen, und selbst eine Niederlage könnte genügen, solange sie nicht noch einmal mit vier Toren Unterschied verlieren.
Belgien und Leandro Trossard können sich eine Niederlage gegen Neuseeland ganz sicher nicht leisten, und auch ein Unentschieden könnte riskant sein. Sollte Ägypten jedoch den Iran schlagen, würde auch ein Remis reichen. Mit einem Sieg wäre Belgien definitiv weiter, und das ist auch zu erwarten.

Foto von Harry How/Getty Images
Dann sind da noch Ecuador und Piero Hincapie, die sich von allen Arsenal-Nationalspielern klar in der schlechtesten Lage befinden. Sie müssen ihr letztes Spiel gegen Deutschland gewinnen, jedes andere Ergebnis würde ihr Aus bedeuten.
Der einzige mögliche Hoffnungsschimmer ist, dass Deutschland die Gruppe bereits als Erster beendet hat und kaum noch etwas auf dem Spiel steht. Sollte am Donnerstagabend aber erneut dieselbe Mannschaft auflaufen, die in zwei Spielen turnierübergreifend neun Tore erzielt hat, wird Ecuador Probleme bekommen.

Foto von Franklin Jacome/Getty Images
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































