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·28. Juli 2026

Will Barça-Wechsel: Atlético lehnt Treffen mit Julián Alvarez ab

Artikelbild:Will Barça-Wechsel: Atlético lehnt Treffen mit Julián Alvarez ab

Julián Alvarez gilt bei Barça weiterhin als absoluter Wunschkandidat. Eine persönliche Unterredung wurde von seinem aktuellen Klub Atlético Madrid nun abgelehnt.

"Ein Wechsel ist das Beste für alle", sagte Julián Alvarez vor einem Monat und machte damit deutlich, dass er sich noch in diesem Sommer dem FC Barcelona anschließen will. "Ich möchte mir meine Träume erfüllen." Doch nur weil Alvarez einen Wechsel öffentlich forciert, heißt das nicht, dass dieser auch über die Bühne gehen wird.


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Nach Informationen des Barça-nahen Bloggers Gerard Romero hat Alvarez Atlético um ein persönliches Treffen gebeten. Dabei dürfte es vor allen Dingen darum gegangen sein, zeitnah die gemeinsame Zukunft zu klären. Von Vereinsseite her besteht aber offenbar keine Dringlichkeit für einen Austausch.

Atlético soll Alvarez einen Korb gegeben und lediglich mitgeteilt haben, dass es keine sofortigen Gespräche geben wird und der Verein erwarte, ihn bei seiner Rückkehr am 10. August zu sehen. Anstatt Verhandlungen während des WM-Urlaubs des 26-Jährigen aufzunehmen, möchte der Verein, dass Álvarez gemeinsam mit den anderen Spielern, die nach der WM zurückkehren, zum Vorbereitungscamp erscheint.

Der Barça-Stand bei Julián Alvarez

Dann könnte es unter Umständen schon zu spät sein. Barça hat für Alvarez zwar ein Angebot in Höhe von 100 Millionen Euro abgegeben. Die Offerte besitzt aber angeblich nur noch bis Ende Juli Gültigkeit. Ob danach ein neuer Versuch gestartet wird, ist Stand jetzt offen.

Barça sinniert momentan angeblich darüber, ein zweites, verbessertes Angebot, das sich im Bereich von 120 bis 135 Millionen Euro inklusive Bonuszahlungen bewegen könnte, abzugeben. Aber selbst das sollte Atlético nicht überzeugen.

Die Colchoneros fordern entweder die Zahlung von Alvarez' vertraglich festgeschriebener Ausstiegsklausel in Höhe von 500 Millionen Euro oder manifestieren den Standpunkt, dass der Topstürmer in diesem Sommer unverkäuflich ist.

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