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·17. September 2026

„Wir haben seinen Fall besprochen“: L1-Star nicht von Klopp berufen

Artikelbild:„Wir haben seinen Fall besprochen“: L1-Star nicht von Klopp berufen

Jürgen Klopp hat 44 Spieler für den nächsten Lehrgang Deutschlands nominiert. Große Enttäuschung für einen Ligue-1-Spieler, der auf beiden Listen fehlt.

Bei seiner großen Premiere in dieser Saison sorgte Jürgen Klopp gleich für eine große Überraschung, indem er zwei Listen bekannt gab: eine für die Spiele gegen die Niederlande und Griechenland und eine weitere für die Partien gegen Serbien und erneut Griechenland. Doch auf diesen beiden Listen, die somit 44 Spieler umfassen, findet sich keine Spur von Paris Brunner.


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Trotz eines starken Saisonstarts mit der AS Monaco muss er also noch etwas warten, bevor er die Freuden der Mannschaft kennenlernen darf. Die Frustration ist umso größer, da dreizehn Neulinge erstmals zur Nationalmannschaft stoßen. Dennoch könnte seine Stunde schon bald kommen.

Paris Brunner muss warten

Auf der Pressekonferenz versicherte Klopp, dass sein Fall besprochen worden sei und er daher von seinem Staff beobachtet werde: "Vielleicht wird er bei der U21 dabei sein. Wir hatten ganz einfach keinen Platz mehr. Aber wir haben über ihn gesprochen", erklärte er. Damit wollte er den 20-jährigen Spieler dazu ermutigen, seine Anstrengungen fortzusetzen, zumal er auch für die Demokratische Republik Kongo spielberechtigt ist.

Der deutsche Nationaltrainer, der nun seine ersten Spiele mit der Auswahl bestreiten wird, nutzte die Gelegenheit auch, um seinem Vorgänger Julian Nagelsmann Tribut zu zollen: "Ich übe diesen Beruf seit 25 Jahren aus; Julian Nagelsmann war damals 13. Ich habe riesigen Respekt vor ihm. Es fiel mir mit Liverpool sehr schwer, gegen sein Hoffenheim-Team zu spielen. Er ist ein außergewöhnlicher Trainer, zu 100 %."

Abschließend ließ er noch seinem Ärger über die Leaks rund um seine Listen freien Lauf: "Ich habe gestern Abend noch einmal mit Felix Keidel gesprochen und ihn gefragt, wie die letzten 16 oder 17 Stunden für ihn gewesen sind, nachdem jemand durchsickern ließ, dass er im Kader stehen würde. Und nebenbei kann ich sagen, dass es mir völlig egal ist, dass das früher bekannt geworden ist. Ich habe damit überhaupt kein Problem. Ich finde es nur ein bisschen erbärmlich, seinen Lebensunterhalt damit zu verdienen, Dinge früher öffentlich zu machen, als die Leute sie wirklich wissen müssen. Aber egal."

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Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🇫🇷 kannst du hier lesen.

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