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·1. Februar 2026

"Wir schlagen zurück": S04 bleibt weiter optimistisch

Artikelbild:"Wir schlagen zurück": S04 bleibt weiter optimistisch

Der Vorsprung ist fast aufgebraucht. Die 0:2 Niederlage in Bochum bedeutete für den FC Schalke 04 die vierte sieglose Partie in Folge für den Tabellenführer der 2. Bundesliga.

"Wirft uns nicht um"

Nur zwei Punkte holten die Schalker aus dieser Zeit. Am Sonntag könnte bei einem Darmstädter oder Paderborner Sieg die Tabellenführung weg sein. "Dass auch solche Phasen kommen, war uns immer bewusst. Aber das wirft uns nicht um. Ich sehe jeden Tag, dass wir hart arbeiten, dass wir als Mannschaft gefestigt sind und die Kabine funktioniert", wird Kenan Karaman auf der Vereinshomepage zitiert. "Wir haben immer gesagt, dass die Saison ein Marathon ist – uns stehen noch 14 Spiele bevor", blickt der Kapitän bereits auf die kommenden Spiele.


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Auch Miron Muslic ließ sich nach dem Spiel nicht aus der Ruhe bringen und verfasste sogar direkt eine Kampfansage. "Die aktuelle Phase ist eine Herausforderung, aber davon haben wir schon einige in den vergangenen Monaten bewältigt. Ich bin mir sicher – wir schlagen zurück", so der Trainer. "Ich bin absolut überzeugt, dass die Jungs eine Reaktion zeigen werden", sagte der Österreicher außerdem auch noch.

"Extrem schlecht verteidigt"

In der ersten Halbzeit hatten die Königsblauen große Niederlage bei den bissigen Bochumern. "Wir haben die erste Halbzeit nahezu komplett verschlafen. In den Zweikämpfen waren wir nicht gierig genug", so Karaman. Auch Muslic ärgerte sich über die ersten 45, nach denen S04 mit 0:2 in Rückstand lag. "Das 0:2 haben wir dann extrem schlecht verteidigt mit fünf Spielern gegen zwei Bochumer", ergänzte dieser zu dem Treffer kurz vor der Pause.

In der zweiten Halbzeit wurden dann noch zwei Tore der Schalker zurückgenommen durch das Schiedsrichterteam. "Ich denke, dass man das Tor geben kann“ sagte Karaman über das zurückgenommene Kopfballtor von Nikola Katic. An den Unparteiischen wollte aber niemand die Niederlage festmachen. Stattdessen ging der Blick nach vorne. "Nun müssen wir diese Niederlage gut analysieren und am nächsten Wochenende gegen Dresden ein anderes Gesicht zeigen", erklärte Neuzugang Dejan Ljubičić mit Blick auf die Begegnung nächste Woche Samstag (13:00 Uhr).

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