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·30. Januar 2026

"Wir schrien!" – Pep Guardiola und Manchester City profitieren vom Benfica-Drama

Artikelbild:"Wir schrien!" – Pep Guardiola und Manchester City profitieren vom Benfica-Drama

Am letzten Spieltag der Champions-League-Ligaphase hat Benfica Lissabon Real Madrid mit 4:2 besiegt. Der Endstand wurde erst in der letzten Sekunde hergestellt und sollte am Ende auch für Manchester City rund um Chefcoach Pep Guardiola (55) von entscheidender Bedeutung sein.

Benfica Lissabon ging es am Mittwochabend natürlich nur um das eigene Schicksal. Die Portugiesen brauchten in der Nachspielzeit gegen Real Madrid unbedingt einen weiteren Treffer um in Playoffs der Champions League einzuziehen. In der letzten Aktion des Spiels traf Keeper Anatoliy Trubin (24) schließlich per Kopf und erlöste damit jedoch nicht nur sich und seinen Klub.


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Dank des späten 2:4 rutschte Real Madrid nämlich aus den Top acht. Manchester City zog wegen des besseren Torverhältnisses noch an den Königlichen vorbei und sicherte sich dadurch das Ticket für Achtelfinale.

City-Coach Pep Guardiola war während der Schlusssekunden des Benfica-Spiels deshalb übrigens maximal angespannt. "Wir schrien: 'Wo gehst du hin?', als der Torwart sein Tor verließ, aber er traf", erinnerte sich der Katalane nach dem Abpfiff.

Pep Guardiola begrüßt neues CL-Format

Seit der Champions-League-Reform vor anderthalb Jahren finden die Begegnungen am letzten Liga-Spieltag zeitgleich statt und sorgen so für enorme Spannung. Pep Guardiola outete sich am Mittwochabend aus diesem Grund als Fan des überarbeiteten Konzepts.

"Mir gefällt dieses neue Format", sagte der Trainer von Manchester City. "Diese Spiele sind wie Endspiele. Viele Mannschaften versuchen ihr Glück, um unter die Top 24 zu kommen."

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