Empire of the Kop
·1. Mai 2026
„Wir wollten sie holen“ – Pochettino: Liverpool stach Spurs beim Duo aus

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Rund um Liverpool herrscht derzeit eine gewisse Frustration – sowohl auf als auch neben dem Platz –, und neue Aussagen von Mauricio Pochettino erinnern nur daran, wie schmal die Grenzen beim Aufbau einer erfolgreichen Mannschaft sein können.
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Während Anhänger gegen Ticketpreise protestieren und Entscheidungen auf Vorstandsebene hinterfragen, ist das eine passende Erinnerung daran, dass Entscheidungen bei der Rekrutierung ganze Epochen prägen können.
Im Gespräch bei Stick to Football sprach Mauricio Pochettino offen über Tottenhams gescheiterte Versuche, zwei Spieler zu verpflichten, die unter Jürgen Klopp später zu zentralen Figuren wurden.
Der Argentinier erklärte: „Ich glaube, ich kann euch sagen: Wir haben 2016, nachdem wir die Saison beendet hatten, versucht, zwei Spieler zu verpflichten, und ich glaube, das ist öffentlich bekannt.
„Und danach wechselten sie zu einem anderen Klub, der später die Premier League gewann und uns im Champions-League-Finale schlug.“
Auf die Namen angesprochen, bestätigte der frühere Spurs-Coach: „Sadio Mané und Gini Wijnaldum, und ja, aus unterschiedlichen Gründen konnten wir das nicht schaffen. Aber ich glaube, man braucht immer auch ein bisschen Glück, um solche Spieler zu bekommen.“
Er räumte sogar die langfristigen Folgen dieser Entscheidung ein und ergänzte: „Ich erinnere mich, dass wir ebenfalls an ihnen interessiert waren, aber sie entschieden sich für einen Wechsel nach Liverpool, und danach haben sie uns beide 2019 geschlagen.“
Diese beiden Verpflichtungen erwiesen sich für uns als entscheidend: Sadio Mané und Georginio Wijnaldum bildeten einen Teil des Gerüsts, das sowohl die Champions League als auch die Premier League gewann.
Wijnaldum selbst erklärte einmal, warum seine Rolle unter Klopp so gut funktionierte: „Es ist immer schwierig zu sagen, was der perfekte Mittelfeldspieler ist, aber ich denke, bei Liverpool hat mein Stil gut gepasst … vielleicht war ich es für Liverpool, aber ich kann verstehen, dass es für andere Teams schwierig wäre.“
Auch Mané war eine Offenbarung – jemand, über den unser ehemaliger Trainer noch immer spricht und zuletzt sagte, „Was für ein Spieler er war“ – ein einfaches Beispiel für seine Bewunderung für den senegalesischen Flügelspieler.
In einer Zeit, in der die Fans ihre Stimmen zur Ausrichtung des Klubs deutlich hörbar machen, unterstreichen Pochettinos Kommentare eine einfache Wahrheit: So wichtig das Engagement neben dem Platz auch ist, letztlich sind es Entscheidungen wie diese, die den Erfolg auf dem Platz prägen.
Damals haben wir richtig entschieden – und die Belohnung folgte.
Dieser Artikel wurde mithilfe künstlicher Intelligenz ins Deutsche übersetzt. Die Originalversion auf 🏴 kannst du hier lesen.







































