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·16. Januar 2026

"Wird ein cooles Spiel": Jahn freut sich auf ein Derby zum Auftakt

Artikelbild:"Wird ein cooles Spiel": Jahn freut sich auf ein Derby zum Auftakt

Gleich zum Start ins neue Jahr und zum Auftakt der Rückrunde kommt es in Regensburg zum einem Nachbarschafts-Derby zwischen dem SSV Jahn und dem FC Ingolstadt. Für das Heimteam kann das Ziel dabei nur drei Punkte heißen, wie Cheftrainer Michael Wimmer zuvor sagt, der ein "richtig cooles, intensives Spiel mit viel Stimmung, Leidenschaft und Emotionen" erwartet.

SSV will an Hinrundenfinale anknüpfen

Als Absteiger lief die Hinrunde in der 3. Liga nicht unbedingt nach den eigenen Vorstellungen beim SSV Jahn Regensburg, der nach einem großen Umbruch im Sommer nur bedingt mit der neuen Spielklasse zurecht kam und letztlich knapp über der Abstiegszone überwinterte. Immerhin schien das Team von Michael Wimmer kurz vor der Spielpause etwas besser in Tritt zu kommen, gewann gegen den SV Waldhof Mannheim mit 3:0 und holte beim Spitzenteam aus Cottbus mit einem 2:2-Unentschieden wenigstens einen Zähler. Ein Stimmungsmacher für den 45-Jährigen Trainer, der daraus viel Energie zieht.


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"Die Einstellung muss sein, dass wir da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Die Einstellung muss sein, dass wir alles dafür tun, die drei Punkte hier in Regensburg zu behalten", sagt Wimmer nun vor dem Rückrundenauftakt am Freitagabend (Anstoß 19 Uhr) im Jahnstadion, zu dem sich ausgerechnet der Nachbar aus dem nur gut 50 Kilometer entfernten Ingolstadt die Ehre gibt. Der FCI ist den Regensburgern dabei nicht nur geografisch, sondern auch in der Tabelle derzeit sehr nah und liegt einen Platz und zwei Zähler hinter dem SSV. Von daher wird dieses Derby noch einmal mehr Brisanz aufweisen.

"Geht darum, unsere Basics auf den Platz zu kriegen"

"Ich glaube, dass es einfach ein richtig cooles, intensives Spiel wird mit viel Stimmung, Leidenschaft und Emotionen", so die Einschätzung von Wimmer, der den Gegner richtig ernst nimmt. "Wir treffen auf eine Mannschaft, die sehr gut ist im Umschaltspiel. Die eine brutale körperliche Präsenz hat, viele lange Bälle spielt und mit Costly einen torgefährlichen Spieler mit sieben Treffern in ihren Reihen hat." Soweit die Gegneranalyse des 45-Jährigen, der weiter aber auch nichts vom FCI wissen will: "Grundsätzlich ist das eine Ingolstadt und das andere sind wir. Es geht darum, dass wir unsere Leidenschaft, Intensität und unsere Basics auf den Platz kriegen und dort Gas geben und die Energie entfachen, dass wir mit unseren Fans zusammen ein richtig gutes Heimspiel schaffen."

Dabei werden die Regensburger zwar auf den gelbgesperrten Sebastian Stolze sowie die verletzten Julian Pollersbeck (Rückenprobleme), Robin Ziegele (gebrochener Zeh) und Benedikt Saller (blutunterlaufener Zeh) verzichten müssen, haben aber dennoch genügend alternative Optionen im Team. "Der Kader lebt vom Konkurrenzkampf", so Wimmer, der noch einmal betont, worauf es ankommt: "Es geht darum Punkte zu holen für den Klassenerhalt."

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