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·27. Mai 2026
Wird er der neue starke Mann bei Hannover 96?

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Jörg Schmadtke verließ nach nur drei Monaten seinen Posten bei Hannover 96. Seit März läuft die Suche nach einem Sportdirektor auf Hochtouren – jetzt kommt Bewegung rein.
Es war sicherlich ein Schock für viele 96-Fans. Nach nur drei Monaten verließ Jörg Schmadtke seinen Ex-Klub. Wie in den vergangenen Wochen herauskam, war die Trennung intern jedoch kein wirklicher Schock. Sowohl mit dem Vereinsgremium, 96-Boss Martin Kind, als auch mit 96-Trainer Christian Titz soll der 62-Jährige oftmals angeeckt sein. Zu ambitioniert und forsch seien seine Forderungen laut „Neue Presse“ gewesen.
In den vergangenen Monaten suchten die Hannoveraner nach einem neuen starken Mann für den sportlichen Bereich. Jonas Boldt soll dabei inzwischen in der Pole-Position liegen.
Der 44-Jährige ist nach seinem Ausscheiden beim Hamburger SV seit zwei Jahren ohne Job und soll bei der Wahl seines neuen Arbeitgebers sehr wählerisch sein. In Hannover gerät man jedoch immer mehr unter Druck. Intern habe man die Auswahl an möglichen Sportdirektoren zwar auf drei Kandidaten laut „Neue Presse“ eingeengt, doch geht es bereits in wenigen Wochen weiter – die Planungen für die kommende Saison laufen bereits auf Hochtouren.
Boldt soll laut Informationen der „Bild“-Zeitung gute Chancen haben. Jedoch habe der frühere Sportvorstand des Hamburger SV klare Vorstellungen und Forderungen. So möchte Boldt volle Kontrolle über den sportlichen Bereich erhalten.
Gerade die sportlichen Forderungen müssen mit Trainer Titz abgestimmt werden. In den vergangenen Wochen erhielt der 55-Jährige deutlich mehr Mitspracherecht bei der Kaderplanung – auch einer der Gründe, warum es mit Schmadtke nicht klappte. Titz und Boldt haben trotz HSV-Vergangenheit kein Verhältnis. Der ehemalige Sportvorstand des Hamburger SV wechselte erst zur Saison 2029/20 von Bayer Leverkusen in die Hansestadt. Titz' Zeit beim HSV endete dagegen schon ein Jahr zuvor im Oktober 2018.







































