Wird sich Bayern noch ärgern? Frankfurt schielt auf Mega-Deal mit Aseko | OneFootball

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·18. Juli 2026

Wird sich Bayern noch ärgern? Frankfurt schielt auf Mega-Deal mit Aseko

Artikelbild:Wird sich Bayern noch ärgern? Frankfurt schielt auf Mega-Deal mit Aseko

Noel Aseko hat den FC Bayern endgültig verlassen und schließt sich Eintracht Frankfurt an. Bei den Hessen genießt der 20-Jährige offenbar einen außergewöhnlich hohen Stellenwert – und die Erwartungen sind enorm.

Mit Noel Aseko verliert der FC Bayern eines der vielversprechendsten Talente aus dem eigenen Nachwuchs. Nachdem sich beide Vereine auf einen Transfer verständigt haben, wird der Mittelfeldspieler künftig für Eintracht Frankfurt auflaufen. Nach Informationen von Sky überweisen die Hessen zwölf Millionen Euro an den deutschen Rekordmeister.


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Wie hoch die Eintracht den U-Nationalspieler intern einschätzt, zeigen nun neue Aussagen von Sky-Reporter Kerry Hau. Demnach war Aseko über Monate hinweg das absolute Wunschziel von Sportvorstand Markus Krösche.

„Aseko kommt als absoluter Wunschspieler und Königstransfer von Frankfurts Sportchef Markus Krösche. Krösche hat sich seit März reingehängt“, erklärte Hau.

Frankfurt traut Aseko den ganz großen Durchbruch zu

Die Verantwortlichen bei der Eintracht sehen in dem 20-Jährigen offenbar deutlich mehr als nur eine Verstärkung für die Breite des Kaders. Laut Hau sind die Hessen überzeugt, dass sich Aseko in den kommenden Jahren zu einem echten Topspieler entwickeln kann.

„Aseko kostet 12 Millionen Euro fix. Die Frankfurter sind davon überzeugt, dass er sich entwickeln kann, dass er diesen Marktwert in den nächsten Jahren steigern kann, verdreifachen oder sogar vervierfachen. Also eine ähnliche Entwicklung hinlegen kann, wie beispielsweise Omar Marmous, Randal Kolo Muani oder Hugo Ekitiké.”

Mit diesen Vergleichen werden die Erwartungen an den Mittelfeldspieler deutlich. Frankfurt hat sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf als Talentschmiede erarbeitet und mehrfach Spieler mit extrem hohem Gewinn weiterverkauft. Genau diesen Weg soll nun auch Aseko einschlagen.

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Foto: IMAGO

Für den FC Bayern könnte sich der Transfer langfristig noch als riskant erweisen. Zwar erhalten die Münchner eine Ablöse in Höhe von zwölf Millionen Euro, nach Informationen von Sky wurde allerdings keine Rückkaufoption vereinbart. Sollte Aseko in Frankfurt tatsächlich den erhofften Entwicklungssprung machen, hätten die Bayern keine vertraglich gesicherte Möglichkeit, den Mittelfeldspieler zu vergünstigten Konditionen zurückzuholen.

Dabei galt Aseko intern durchaus als interessanter Spieler. Cheftrainer Vincent Kompany soll einer Zusammenarbeit offen gegenübergestanden haben. Die Verantwortlichen entschieden sich letztlich dennoch für einen Verkauf – nun liegt es am 20-Jährigen, in Frankfurt den nächsten Karriereschritt zu gehen.

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