90PLUS
·3. Juni 2026
WM 2026: Das sind die Kader der Gruppe D mit Gastgeber USA

In partnership with
Yahoo sports90PLUS
·3. Juni 2026

Die WM 2026 in Nordamerika steht nun endgültig vor der Tür. Nachdem die FIFA-Frist zur Benennung der Kader abgelaufen ist weiß man nun, mit welchem Aufgebot die einzelnen Nationen in das Turnier gehen werden.
Das gilt natürlich auch für die Gruppe D. Hier spielt unter anderem der Gastgeber, die USA, und will versuchen auf einem möglichst hohen Niveau zu agieren. In dieser Gruppe geht es für die US-Boys gegen die Türkei, Paraguay und Australien.
Hier scheint nahezu alles möglich zu sein. Der Qualitätsunterschied zwischen den einzelnen Teams ist nicht allzu groß. Deswegen wird es womöglich eine der spannendsten Gruppen überhaupt sein. Wir liefern den Überblick über die Kader!
Die USA will als Gastgeber natürlich so weit wie möglich kommen und am Ende des Turniers von sich sagen können, dass es eine erfolgreiche Heim-WM war. Damit das gelingt muss man das Optimum aus dem eigenen Kader herausholen. Der ein oder andere bekannte Name ist auf jeden Fall zu finden. So hat die USA mit Joe Scally, Gio Reyna und Malik Tillman gleich drei Spieler aus der Bundesliga im Kader, es kommen auch noch einige bundesligaerprobte Spieler hinzu.

Foto: Getty Images
Dazu gehören Brenden Aaronson, Ricardo Pepi, Tyler Adams oder Chris Richards. Die US-Amerikaner wollen auf jeden Fall versuchen, auf einem möglichst guten Niveau zu agieren und gleich von Beginn an auf einem guten Level zu spielen. Wenn das gelingt, dann kann man auch sehr zufrieden sein.
Tor: Matt Freese (New York City), Matt Turner (New England Revolution), Chris Brady (Chicago Fire)
Abwehr: Chris Richards (Crystal Palace), Antonee Robinson (Fulham), Joe Scally (Mönchengladbach), Sergino Dest (SOV), Alex Freeman (Villarreal), Tim Ream (Charlotte FC), Marc McKenzie (Toulouse), Auston Trusty (Celtic), Miles Robinson (FC Cincinnati), Max Arfsten (Columbus Crew)
Mittelfeld: Tyler Adams (Bournemouth), Weston McKennie (Juventus), Christian Pulisic (Milan), Timothy Weah (Marseille), Malik Tillman (Leverkusen), Cristian Roldan (Seattle Sounders), Sebastian Berhalter (Vancouver Whitecaps)
Angriff: Gio Reyna (Mönchengladbach), Brenden Aaronson (Leeds United), Folarin Balogun (AS Monaco), Ricardo Pepi (PSV), Alejandro Zendejas (Club America), Haji Wright (Coventry City)
Auch Paraguay rechnet sich bei diesem Turnier durchaus Chancen aus. Zwar fehlen die ganz großen Stars, allerdings gibt es weiterhin bekannte Namen, die im Kader zu finden sind. Ex-Herthaner Omar Alderete ist einer von ihnen, darüber hinaus gibt es auch Spieler wie Miguel Almiron oder Julio Enciso, die höchsten Ansprüchen gerecht werden.
Paraguay muss über die mannschaftliche Geschlossenheit kommen, sollte aber zweifellos in der Lage sein, das zu schaffen. In Südamerika gilt man als ein unangenehmer Gegner, der schwer zu bespielen ist. Wenn man sich das auch bei der WM auf die Fahne schreiben kann, dann sieht es gut aus.
Tor: Roberto Junior Fernandez (Cerro Porteno), Orlando Gill (San Lorenzo), Gaston Olveira (Olimpia).
Abwehr: Omar Alderete (Sunderland), Junior Alonso (Atletico Mineiro), Fabian Balbuena (Gremio), Juan Jose Caceres (Dinamo Moskau), Jose Canale (Lanus), Gustavo Gomez (Palmeiras), Alexandro Maidana (Talleres), Gustavo Velazquez (Cerro Porteno).
Mittelfeld: Damian Bobadilla (Sao Paulo), Gustavo Caballero (Portsmouth), Andres Cubas (Vancouver Whitecaps), Matias Galarza (Atlanta United), Diego Gomez (Brighton), Mauricio Magalhaes (Palmeiras), Briaian Ojeda (Orlando City), Alejandro Romero (Al Ain).
Angriff: Miguel Almiron (Atlanta United), Gabriel Avalos (Independiente), Alex Arce (Independiente Rivadavia), Julio Enciso (Strasbourg), Isidro Pitta (Bragantino), Antonio Sanabria (Cremonese), Ramon Sosa (Palmeiras).
Die türkische Nationalmannschaft spielt auf einem guten Niveau und hat zahlreiche gute Spieler im Kader. Der ein oder andere Experte sieht die aktuelle Mannschaft der Türkei sogar als eine Art goldene Generation an, die in der Lage ist, ganz große Leistungen zu zeigen. Die türkische Auswahl hat mit Spielern wie Hakan Calhanoglu, Kenan Yildiz oder Can Uzun tatsächlich eine sehr gute Mischung aus Topspielen und jungen Talenten.
Die Aufgabe wird sein, dass es gelingt, diese guten Ansätze wirklich am Ende zu vereinen, damit es auch ein gutes Turnier wird. Klar ist, dass die türkische Auswahl die Gruppenphase überstehen muss. Dann wird man schauen müssen, wie die Gegner aussehen.

Foto: Getty Images
Tor: Altay Bayindir (Manchester United), Mert Günok (Fenerbahce), Ugurcan Cakir (Galatasaray).
Abwehr: Abdulkerim Bardakci (Galatasaray), Caglar Söyüncü (Fenerbahce), Eren Elmali (Galatasaray), Ferdi Kadioglu (Brighton), Merih Demiral (Al-Ahli Saudi), Mert Müldur (Fenerbahce), Ozan Kabak (Hoffenheim), Samet Akaydin (Caykur Rizespor), Zeki Celik (AS Roma).
Mittelfeld: Hakan Calhanoglu (Inter), Ismail Yüksek (Fenerbahce), Kaan Ayhan (Galatasaray), Orkun Kökcü (Besiktas), Salih Özcan (Borussia Dortmund).
Angriff: Arda Güler (Real Madrid), Baris Alper Yilmaz (Galatasaray), Can Uzun (Eintracht Frankfurt), Deniz Gul (Porto), Irfan Can Kahveci (Kasimpasa), Kenan Yildiz (Juventus), Kerem Aktürkoglu (Fenerbahce), Oguz Aydin (Fenerbahce), Yunus Akgün (Galatasaray).
Die Australier haben spannende Akteure im Aufgebot. Viele großgewachsene, physisch gute Spieler stehen in der Abwehr im Kader. Im Mittelfeld finden sich mit Jackson Irvine und Connor Metcalfe gleich zwei Spieler vom FC St. Pauli, in der Offensive sind Ex-Herthaner Mathew Leckie und Ex-Bayern-Spieler Nestory Irankunda im Kader.
Klar ist, dass Australien auf jeden Fall am Limit spielen muss, damit es am Ende gelingt, einen der relevanten Plätze für den Einzug in die K.O.-Rudne zu erreichen.
Tor: Patrick Beach (Melbourne City), Paul Izzo (Randers), Mathew Ryan (Levante)
Abwehr: Aziz Behich (Melbourne City), Jordan Bos (Feyenoord), Cameron Burgess (Swansea), Alessandro Circati (Parma), Milos Degenek (APOEL), Jason Geria (Albirex), Lucas Herrington (Colorado), Jacob Italiano (Grazer AK), Harry Souttar (Leicester), Kai Trewin (New York City)
Mittelfeld: Cameron Devlin (Hearts), Ajdin Hrustic (Heracles), Jackson Irvine, Connor Metcalfe (St. Pauli), Paul Okon-Engstler (Sydney FC), Aiden O’Neill (New York City)
Angriff: Nestory Irankunda (Watford), Mathew Łęckie (Melbourne City), Awer Mabil (Castellon), Mohamed Toure (Norwich), Nishan Velupillay (Melbourne Victory), Cristian Volpato (Sassuolo), Tete Yengi (Machida Zelda)







































